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    Üchtelhausen

    Manfred Vornberger wird 80 Jahre alt

    Manfred Vornberger
    Manfred Vornberger Foto: Rita Steger-Frühwacht

    Am  26. Februar feiert Manfred Vornberger in Üchtelhausen seinen 80. Geburtstag. 1977 zog der gebürtige Bergrheinfelder zusammen mit seiner Familie in das Dorf der Schweinfurter Rhön, wo sie einen Bauplatz für ihr Eigenheim erwerben konnten.

    Der Jubilar wuchs mit zwei älteren Brüdern auf, die Schwester verstarb im Alter von zwei Jahren durch einen Unglücksfall. Nach der Volksschule absolvierte er eine Lehre als Maschinenschlosser bei der Schweinfurter Firma Fränkischer Maschinen- und Stahlbau Schuster & Schmidt. Danach wechselte er zur SKF in Schweinfurt, wo er bis zu seinem Vorruhestand 1999 beschäftigt war. Obwohl er eigentlich Krankenpfleger werden wollte, machte ihm sein Beruf viel Freude. Zunächst war er bei SKF in der Produktion eingesetzt, später wechselte er in die Abteilung "Werkzeug- und Maschinenbau". "Da sind neue Maschinen gebaut worden, aber es fielen auch Reparaturen an". Gerade bei letzteren Arbeiten war er sehr geschätzt, "denn ich war Linkshänder und kam an manche Maschinenteile gut ran", erinnert er sich. Durch den Besuch von Fortbildungen qualifizierte sich Manfred Vornberger als Maschinenbautechniker und war bis zu seiner Pensionierung im Büro als Arbeitsvorbereiter für den Werkzeug- und Maschinenbau eingesetzt.

    Ganz stark hat Manfred Vornberger seine Verwurzelung in katholischen Vereinen geprägt. Mit elf Jahren schloss er sich der Pfadfindergruppe in Oberndorf, an. "Da will ich hin, ihre Fahrten und große Radtouren faszinierten mich", erzählt er. Nach wenigen Jahren leitete er eine Pfadfinder-Gruppe, wodurch er seine fünf Jahre jüngere Frau kennen lernte, die er 1969 heiratete. Sie war Erzieherin einer Kinder- und Jugendgruppe des Hauses Marienthal, einer Jugendhilfeeinrichtung in Schweinfurt, und konnte ihren Schützlingen in den Sommerferien einen Freizeitaufenthalt in Verbindung mit der Pfadfindergruppe bieten, die Manfred Vornberger leitete.

    Als er dem Alter der Pfadfinder entwachsen war, trat er der Kolpingsfamilie Schweinfurt bei. Der Christlichen Gewerkschaft Metall gehört er seit dem Beginn seiner Tätigkeit bei SKF an und versah für viele Jahre das Amt eines Vertrauensmannes. Eng verbunden ist Manfred Vornberger sowie seine Ehefrau der KAB Üchtelhausen, deren Vorstandschaft beide jahrzehntelang angehörten. Beide singen im KAB-Singkreis und dem Kirchenchor. Ferner ist der Jubilar Mitglied der CSU, der Eigenheimer, der DJK, dem Verein für Gartenbau und Landespflege und dem Kindergartenträgerverein St. Jakobus.

    Zu seinem Festtag gratulieren seine Frau, die zwei Kinder mit Ehepartner und fünf Enkel. Manfred Vornberger singt gerne im Chor und hilft bei der Gartenarbeit, soweit es ihm gesundheitlich noch möglich ist. Sehr freut er sich über den Besuch der Kinder und Enkelkinder.

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