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    SCHWEINFURT

    Max und Moritz und Struwwelpeter

    Vor 155 Jahren gelang Wilhelm Busch mit der Böse-Buben-Geschichte „Max und Moritz“ der Durchbruch zum Zeichner und Karikaturisten. Das Buch wurde in über 200 Sprachen und Dialekte übersetzt. Etwa zwanzig Jahre zuvor war der „Struwwelpeter“ in die biedermeierliche Idylle geplatzt. Hans Driesel wirft am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr im Museum Otto Schäfer unter dem Titel „Von bösen Kindern und (bösen) Erwachsenen“ einen Blick auf zwei Weltbestseller sowie die Hintergründe ihres Entstehens. Ein Wiederhören mit unsterblichen Figuren, von der Witwe Bolte über den Lehrer Lämpel bis zum bitterbösen Friederich und dem Suppenkasper.

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    Bearbeitet von Kirsten Mittelsteiner

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