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    SCHWANFELD

    Mehr Plätze für die Kindertagesstätte

    Die Bauarbeiten am neuen Aufzug schreiten voran. Bürgermeister Richard Köth (von links) inspizierte die Baustelle zusamm... Foto: Hans-Peter Hepp

    Wie viele Kleinkinder und wie viele „richtige Kindergartenkinder“ werden künftig den Kindergarten in Schwanfeld besuchen? Diese Frage beschäftigte den Gemeinderat, der eine Bedarfsanerkennung für die Kindertagesstätte St. Michael auf der Agenda hatte.

    Im Vorfeld waren die Eltern der Kinder befragt wurden und mehr als die Hälfte der Bögen kamen wieder zurück. Es gab zudem einen Abgleich mit dem Standesamt und eine längere Erklärung von Bürgermeister Richard Köth, was man bei den Schätzungen alles zu bedenken habe. Am Ende wird die Gemeinde den Bedarf mit 36 Krippenplätzen und 75 Kindergartenplätzen angeben.

    Die hohe Zahl an Kleinkindern liegt auch daran, dass diese Form der Betreuung immer stärker nachgefragt werde. In der Debatte der Räte wurden auch die Fragen der Unterbringung (Raum) und die Zahl der Gruppen angesprochen. Richard Köth will all diese Fragen mit dem Gemeindeparlament später klären. Er kennt als langjähriger Vorsitzender des Elisabethenvereins die Situation sehr gut.

    1400 Euro an die KJG

    Der Gemeinderat bezuschusst die Freizeitmaßnahme der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) Schwanfeld mit rund 1400 Euro. Die Förderung erfolgt nach dem Schwebheimer Modell, das bedeutet, das auch der Kreisjugendring diese Veranstaltung anerkennt und finanziell unterstützt.

    Barrierefrei in den Pfarrsaal

    Um die „neue Zeit“ barrierefreier Zugang abzurunden, wird die Gemeinde Schwanfeld auch den Eingang zum Pfarrsaal so gestalten, dass Menschen mit Handicap leicht in den Saal gelangen können. Die Kosten für den Umbau schätzte Richard Köth als „beinahe kostenneutral“ ein, weil man dies im Rahmen des Umbaus angehen könne. Der Bordstein wird abgesenkt, der Weg soll im gleichen neuen Pflaster gehalten sein wie die anderen neuen Zuführungen im Bereich von Verwaltungsgemeinschaft, Kirche und Rathaus. Einstimmig gab der Rat grünes Licht für den Umbau.

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