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    Sennfeld

    Mehrere Ladestationen für E-Autos

    Bürgermeister Oliver Schulze freute sich zu Beginn der Seniorenbürgerversammlung, dass die Versammlung aufgrund des großen Interesses mit 167 Anmeldungen vom Senntrum in die Frankenhalle umziehen musste.

    Schulze berichtete vom erfolgreichen Rollator-Kurs, den er mit der Polizeiinspektion Schweinfurt und der Verkehrswacht durchgeführt hatte. Für die Senioren sei das "Sennfeld-Ticket" interessant, das seit dem 1. Februar gilt. Auch die Umgestaltung des Friedhofs mache Fortschritte: Der erste Teilbereich im nördlichen Bereich hinter der Aussegungshalle sei fertiggestellt. Hinsichtlich der Fertigstellung des Pflegeheims sei die Gemeindeverwaltung im ständigen Kontakt mit dem Investor. Die Inbetriebnahme sei für Sommer vorgesehen.

    Bessere Parkplatzsituation im Altdorf

    Schulze ging auch auf geplante Bauprojekte ein. So bezuschusse die Gemeinde den Neubau des evangelischen Kindergartens und die Erweiterung des katholischen Kindergartens mit jeweils 80 Prozent. Sanierung und Anbau für die Schule machen Fortschritte. Die Verwaltung hole die Angebote für Container ein, die während der Bauphase als Ausweichquartiere dienen. Erfreulich sei, dass Grund- und Mittelschule für den Glasfaseranschluss eine höhere Förderung bekommen würden als gedacht.

    Für den Neubau des Bauhofs laufen am 8. März die Auschreibungen aus, sodass noch im Sommer mit dem Baubeginn zu rechnen ist. Bei dieser Gelegenheit stellte sich Sebastian Schmitt, der zukünftige Leiter des Bauhofs, vor. Die Fertigstellung des Parkplatzes in der Hauptstraße 19 habe die Parkplatz-Situation im Altdorf verbessert und mit zwei Lade-Stationen für E-Autos den Kaufanreiz für solche Autos gesteigert. Am Familienbad und auf dem Park-and-Ryde-Parkplatz in der Bergstraße stünden jeweils zwei weitere E-Ladestationen zur Verfügung.

    Die gute Zusammenarbeit mit der Cramer-Mühle wirke sich bei der Ausbaumaßnahme im Bereich Linden-/Binsenstraße aus, da wegen der Stromleitungen die Straßen nicht aufgegraben werden müssen. Schulze verwies auf den Wechsel der Freien Wähler im Gemeinderat. Für den aus Altersgründen zurückgetretenen Helmut Ludwig rückte Steffen Reichert nach.

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