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    GELDERSHEIM

    Mehrere Wildunfälle

    Dass Autofahrer vor allen in den Nachtstunden mit Wildwechsel rechnen müssen, zeigt die Bilanz der letzten Tage: Mehrere Rehe und Hasen wurden bei Wildunfällen getötet.

    Am Sonntag um 1 Uhr traf es einen Hasen auf der Staatsstraße 2246 zwischen den Anschlussstellen Schweinfurt-West und dem Autobahndreieck Werntal.

    Kurz nach 21 Uhr fuhr am Samstag der Lenker eines BMW auf der Staatsstraße von Schonungen in Fahrtrichtung Marktsteinach, als ihm ein Reh vors Auto lief. Das Reh war tot. Der Blechschaden wird in auf 4000 Euro geschätzt.

    Am Samstag um 5.15 Uhr fuhr der Führer einer Mercedes-C-Klasse auf der Staatsstraße 2280 in Fahrtrichtung Schweinfurt. Zwischen Ballingshausen und dem Abzweig nach Madenhausen kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem Reh. Der Blechschaden wird auf 4000 Euro geschätzt.

    Gegen 4.30 Uhr war am Samstag eine Skoda-Fahrerin auf der Kreisstraße 15 unterwegs. Bei der Fahrt zwischen Stettbach und Werneck kam es kurz nach der Autobahnunterführung zum Zusammenstoß mit einem Reh, wobei das Wildtier getötet wurde. Blechschaden: 3000 Euro.

    Am Samstag um 10.10 Uhr war ein Ford-Führer auf der Kreisstraße zwischen Rundelshausen und Werneck unterwegs. Auch hier überlebte ein Reh den Zusammenprall mit dem Auto nicht.

    Am Freitag um 23.25 Uhr war ein Audi auf der Kreisstraße unterwegs. Bei seiner Fahrt von Wipfeld in Richtung Schwanfeld kam es zum Zusammenstoß mit einem Hasen. Der Blechschaden wird auf 1500 Euro geschätzt

    Bearbeitet von Horst Breunig

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