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    WAIGOLSHAUSEN

    Neue Triathlon-Bestzeit für Peter Pfister

    Für den Triathlon der Bayrischen Bürgermeister 2019 hat sich Waigolshausens Bürgermeister Peter Pfister große Ziele gesteckt: Fünf Bürgermeister und gerne auch Bürgermeisterinnen aus dem Schweinfurter Landkreis will er zur Teilnahme in Feuchtwangen animieren. Momentan hält er nämlich als einziger die Landkreisfahne hoch und findet: Das darf sich ändern.

    Während seine Zeiten nach vier Teilnahmen immer besser werden, nimmt nämlich die Zahl der bürgermeisterlichen Triathleten rapide ab. Lediglich fünf Rathauschefs gingen diesmal an den Start der Veranstaltung, die bislang bereits dreimal in Dinkelsbühl stattfand und in diesem Jahr erstmalig in die mittlerweile sechste Auflage des Feuchtwanger „Jedermanns-Triathlons“ integriert wurde. Der City-Triathlon in Dinkelsbühl wurde eingestellt und erst im Frühjahr war die Verlegung in trockenen Tüchern.

    Bürgermeister Peter Pfister hatte schon vorab augenzwinkernd geunkt, dass er es diesmal unter die besten Fünf schaffen werde, wahrscheinlich wohl wissend, das nicht mehr angemeldet waren. Während er im letzten Jahr auf dem 10. Platz, 2016 auf dem 16. Platz und 2015 auf dem 29. Platz mit 1:55:23 landete, reichte es diesmal für Platz vier und eine neue persönlichen Bestleistung. Mit einem Ergebnis von 1:40:14 in den drei vorgeschriebenen Disziplinen Schwimmen (500 Meter), Radfahren (20 Kilometer) und Laufen (fünf Kilometer) war er nämlich diesmal fast neun Minuten schneller als im Vorjahr.

    Bürgermeister Pfister ist auf seine Leistungen ziemlich stolz, auch wenn er seit Jahren regelmäßig läuft und sich auch schon an zwei Marathons und mehrere Halbmarathons gewagt hat, ist so ein Triathlon doch immer eine ganz besondere Herausforderung, zumal er mit 66 Jahren zu den ältesten Teilnehmern gehört und das Wetter am Veranstaltungstag ziemlich sommerlich war. Verstärkt wird Pfister nun die Werbetrommel im Landkreis für den bürgermeisterlichen Triathlon rühren, schließlich wünschen sich die Veranstalter eine Steigerung der kommunalpolitischen Beteiligung von 100 Prozent, mal sehen ob Pfister das gelingt.

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