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    Poppenhausen

    Neuer Vorstand für die Soldatenkameradschaft

    Ein neuer Vorsitzender, ein neues Mitglied und neue Parkas: nach der Jahreshauptversammlung der Soldaten-, Reservisten und Kriegerkameradschaft Poppenhausen freuten sich die neue Funktionäre und die frisch geehrten Mitglieder über ein erfolgreiches Jahr. Foto: Hans-Peter Hepp

    Karlheinz Schneider wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Poppenhausen gewählt. Der bisherige Schriftführer stellte der Jahresversammlung den Plan für das kommende Jahr vor. Den neu gewählten Vorstand bilden Werner Schipper (zweiter Vorsitzender), die Kassiere Gerhard Eschenbach und Harald Schlotter, Udo Siebeneichler und Klaus Fenn übernahmen das Amt der Schriftführer. Egbert Thewes fungiert als neuer Reservistensprecher. Der erste Fahnenträger Otmar Reiher wird künftig an den Sitzungen der Vorstandschaft teilnehmen.

    Reinhold Roth hatte seine Kameraden – darunter Neumitglied Bürgermeister Ludwig Nätscher -  zur gut besuchten Jahreshauptversammlung begrüßt. 53 Mitglieder, darunter 18 Reservisten und zwei Frauen, gehören der Gemeinschaft in Poppenhausen an . Roth erinnerte an den Umwelttag 2019, der traditionell zusammen mit dem Bürgerverein organisiert wurde. Im nächsten Jahr soll ein dunkles Eck am Sportplatz gesäubert werden, Büsche und Bäume werden ausgeschnitten.

    2018 hatten die  Soldaten sich einen leichten Überschuss erwirtschaftet, in diesem Jahr verzeichnete die Kasse dagegen ein Minus: neue Parkas wurden angeschafft. Die Kassenprüfung verlief unproblematisch und so entlasteten die Mitglieder einstimmig die Vorstandschaft und den Kassier. Vier Kameraden erhielten für ihre Treue Ehrennadeln, Urkunden und ein kleines Geschenk. Günther Friedel und Rainer Schmitt sind seit 10 Jahren dabei, Leo Hümpfer ist seit 40 Jahren, Rudolf Peschel seit 60 Mitglied. Mit einer ganz besonderen Auszeichnung bedankten sich die Poppenhäuser bei Paul Seufert, er erhielt die Ehrennadel für Nichtmitglieder.

    Als seine erste Amtshandlung ernannte Karl-Heinz Schneider im Namen der Kameraden seinen Vorgänger Reinhold Roth zum Ehrenvorsitzenden. Beinahe 35 Jahre hatte Roth die Kameradschaft geführt und repräsentiert.

    Die Sanierung des Ehrenmals am Friedhof ist weit fortgeschritten. Karlheinz Schneider schilderte den Fortgang der Arbeiten, listete die Kosten für die Instandsetzung auf und bedankte sich bei der Gemeinde und den Helfern. Zur Fertigstellung fehlt jetzt noch ein Dach, um das Denkmal zu schützen.

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