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    Lülsfeld

    Planungen für Sanierung, Neugestaltung und Umbau vergeben

    Die Lülsfelder Kirchstraße soll saniert und der Kirchplatz neu gestaltet werden. Dazu wurden jetzt die Planungsarbeiten vergeben. Foto: Matthias Wiener

    Der Umbau und die Aufstockung des Schallfelder Feuerwehrhauses wurde für einen Betrag von etwa 2800 Euro an das Planungsbüro Hein aus Wiebelsberg vergeben. Das Büro Hein hat bereits in der Vergangenheit beim Gebäude mitgewirkt.

    Die Änderungen der Flächennutzungspläne für Schallfeld und für Lülsfeld wurden an die Planungsschmiede Braun aus Würzburg für je 7200 Euro vergeben.

    Auch die Kirchstraße in Lülsfeld wurde besprochen. Mit der Planung für die Neugestaltung des Kirchplatzes wurde Braun mit rund 21 000 Euro beauftragt. Für die Planung der Straßensanierung wurden 76 000 Euro von den Räten bewilligt.

    Anschließend berieten die Räte über eine Fortführung der Interkommunalen Zusammenarbeit mit weiteren Gemeinden im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE). Bürgermeister Wolfgang Anger berichtete von der Versammlung der 52 Mitglieder des Vereins MainSteigerwald e. V., darunter zwölf Gemeinden der Region sowie Vereine und Privatpersonen. Diese fand in Klosterlangheim statt. Nachdem der Verein bereits etwa 15 Jahre bestünde, sei es an der Zeit gewesen, die Struktur zu überdenken. Konkret vorgeschlagen wurde eine Aufteilung auf zwei Gruppen. Statistiken hätten gezeigt, dass diese effektiver arbeiten könnten und mehr erfolgreiche Projekte umgesetzt hätten. Nach den ausführlichen Erläuterungen Angers waren auch alle Räte überzeugt, diesen Schritt zu gehen. Konkret würden sich die Gemeinden nun in die Bereiche der Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen sowie Volkach aufteilen. So könnte es bald eine ILE "Region Steigerwald" und eine ILE "Mainschleife" geben.

    Aufgrund des schlechten Zustands der geschotterten Zufahrt zum Lülsfelder Sportgelände hat der SV Germania bei der Gemeinde Unterstützung angefragt. Für die geplante Asphaltierung will die Gemeinde maximal 14 700 Euro zur Verfügung stellen. Man beauftragte Bürgermeister Wolfgang Anger, mit möglichen Anbietern in Verhandlung zu gehen.

    Asphalt soll den Schotterbelag in der Zufahrt zum Sportgelände Lülsfeld ersetzen. Foto: Matthias Wiener

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