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    SENNFELD

    Revision im Familienbad dauert länger

    Im Rahmen der Haushaltsabfrage 2018 erläuterte Bürgermeister Oliver Schulze die geplanten Maßnahmen, die die mittelfristige Finanzplanung vorsieht. Dazu zählen unter anderem der Schulhausanbau, die Anlage Musik für die Grund- und Mittelschule, der Ausbau des katholischen Kindergartens, die Wasserversorgung Hauptstraße/Weyererstraße, Schränke im Saunabereich des Familienbades und die Beschaffung eines Buswartehäuschen in der Flohrschützstraße/Familienbad.

    Schulze informierte, dass für 2017 der Verwaltungshaushalt in Einnahmen und Ausgaben mit 18,13 Millionen Euro und der Vermögenshaushalt mit 9,89 Millionen Euro abschließt. Die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshauhalt betrug 7,3 Millionen Euro, in die allgemeine Rücklage 7,2 Millionen Euro. Der Schuldenstand belief sich Ende 2017 auf 315 789 Euro.

    Seit 1991 erhalten die Ausgleichsberechtigten im Wasserschutzgebiet eine jährliche Entschädigungsleistung in Höhe von 76,69 Euro je Hektar. Er wurde auf 85 Euro pro Hektar erhöht.

    Das Amt des weiteren zweiten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Sennfeld wurde an Manuel Binkowsky für sechs Jahre übertragen.

    Keine Verwendung von Glyphosat

    Schulze informierte, dass nach Rücksprache mit Bauhofleiter Rainer Thein seitens der Gemeinde für die Unterhaltung und Pflege der gemeindlichen Grünanlagen, Wege und Pflasterflächen seit mehr als 30 Jahren kein Glyphosat sowie auch keine anderen Herbizide und Pestizide eingesetzt werden.

    Wegen Sanierung der Fußböden in den Duschen des Familienbads wird der Revisionszeitraum im Sommer von drei auf vier Wochen verlängert.

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