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    Schwanfeld

    Schwanfeld: Info für anstehendes Jubiläum an Ortstafeln

    So sehen die Infotafeln an den Ortseingängen von Schwanfeld derzeit aus. Schon jetzt macht sich der Gemeinderat Gedanken darüber, wie man Informationen zur 1250-Jahr-Feier dort präsentieren kann. Foto: Hans-Peter Hepp

    Bis zur nächsten Sitzung sollen sich die Gemeinderäte informieren, wo ein Brennholzlagerplatz für Privatpersonen auf Gemeindegrund errichtet werden könnte. Erst danach will sich Schwanfeld an seine Bürger wenden, um den Bedarf zu prüfen.

    Bürgermeister Richard Köth brachte im Plenum die kritischen Stellungnahmen des Natur- und des Wasserschutzes zu diesem Thema zu Gehör. Er verwies auch auf die anstehenden Vorschriften zur Uferbepflanzung als Folge des Bürgerbegehrens und auf die Pflicht der Gemeinde, die Lagerung zu reglementieren. Gemeinderäte berichteten, dass sie von einigen  Bürgern gebeten wurden, das Thema "Holzlagerplatz" voran zu treiben. Bei der nächsten Sitzung wird die Gemeindeverwaltung eine Karte vorlegen, die alle möglichen Flächen auf öffentlichem Grund zeigt.

    Sein Vorhaben, eine Schleppdachgaube zu errichten, kann der Bauherr am Brunnenweg jetzt umsetzen. Der Gemeinderat genehmigte einstimmig den vorgelegten Bauantrag.

    Die bereits bestehenden Infotafeln an den Ortseinfahrten sollen auch für die  1250-Jahr-Feier der Gemeinde genutzt werden. Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung, Kostenvoranschläge für die Erweiterung der Ortseingangschilder einzuholen. Außerdem sollen die Infoschilder häufiger gesäubert und, falls notwendig, auch ersetzt werden.

    Kurz schilderte Bürgermeister Richard Köth die Ergebnisse und Erkenntnisse rund um die Veranstaltung "Suedlink" in Grafenrheinfeld vom 7. Mai. Er und die Gemeinde werden ihre Bedenken zu Papier bringen und die Sachlage rund um Schwanfeld darstellen. Als Grundlage dient ein Schreiben aus dem Jahr 2016 zum gleichen Thema, das aktualisiert und erweitert werden soll. Obwohl der Weg in unmittelbarer Ortsnähe nicht die Vorzugs-, sondern die Ausweichtrasse sei, werde Schwanfeld seinen Einspruch deutlich machen, meinte Köth.

    Einige Entscheidungen aus nichtöffentlichen Sitzungen gab der Bürgermeister bekannt. So wurde der Auftrag für die Dachsanierung am Hochbehälter vergeben, und die Umstellung der Kläranlage steht für Ende Mai an. Der QR-Code für die Wahlunterlagen zur Europawahl funktioniert wieder, "es gab kurzfristig Schwierigkeiten", informierte Köth. Das Büro Glanz beschäftigt sich mit der "Planung Friedhof". Schließlich gab er bekannt, dass die Gemeinde Äcker an der Eßlebener Straße erworben hat.

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