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    Schweinfurt: DDC bietet neues Streamingangebot

    In der Coronakrise kann die Dancefloor Destruction Crew wie alle anderen Kulturanbieter nicht auftreten. Deswegen zeigt man Shows im Internet, die nächste am 11. April.
    Die Dancefloor Destruction Crew bietet während der Coronakrise ihren Fans jeden Samstag im April im Live-Stream im Internet eine Aufzeichnung einer Show oder einen Film. Das Foto wurde vergangenen Sommer aufgenommen.
    Die Dancefloor Destruction Crew bietet während der Coronakrise ihren Fans jeden Samstag im April im Live-Stream im Internet eine Aufzeichnung einer Show oder einen Film. Das Foto wurde vergangenen Sommer aufgenommen. Foto: Raphael Götz

    Wie alle Künstler in der Coronakrise, darf im Moment auch die Dancefloor Destruction Crew aus Schweinfurt nicht auftreten. Die Breakdancer haben sich nun Neues ausgedacht, zeigen verschiedene Shows per Live-Stream im Internet. Am vergangenen Samstag wurde die Aufzeichnung der Show "DDC goes CRZY" auf Facebook und Instagram von mehreren tausend Nutzern angeschaut. Der Erfolg bestärkt die DDC, Manager Oliver Schulte kündigte nun an, jeden Samstag im April einen entsprechenden Stream ab 18.30 Uhr zur Verfügung zu stellen.

    Weiter geht es am Ostersamstag, 11. April. Dann zeige man online "DDC - Der Film. Hinter den Kulissen 2017". Der Film wurde im Jahr 2017 produziert und zeigt einen Einblick in das Leben und Arbeiten der zweifachen Breakdanceweltmeister aus Schweinfurt. Der Stream startet wieder um 18:30 Uhr unter www.ddc-breakdance.de/live und dauert etwa 60 Minuten.

    "Unser großer Dank gilt den zahlreichen Spendern vom vergangenen Wochenende. Wir waren wirklich überrascht, welchen Wert unsere Fans dem Stream eingeräumt haben und wir haben uns über jeden einzelnen Euro gefreut", so Schulte. Als kleines Dankeschön gebe es ab sofort für die höchste Einzelspende, die bis Dienstag um Mitternacht nach der jeweiligen Show eingeht, einen original DDC-Pulli, zwei Freikarten für eine DDC-Show sowie eine persönlich gewidmete Autogrammkarte, erklärt Schulte.

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