• aktualisiert:

    Schweinfurt

    Sebastian Remelé unterzieht sich geplanter Operation

    Schweinfurts Oberbürgermeister ist ab Donnerstag bis Ende März in der Klinik. Vertretung wird er durch Bürgermeisterin Sorya Lippert.
    Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé unterzieht sich ab Donnerstag einer lang geplanten Operation. Ende März kehrt er ins Rathaus zurück.
    Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé unterzieht sich ab Donnerstag einer lang geplanten Operation. Ende März kehrt er ins Rathaus zurück. Foto: Oliver Schikora

    Oberbürgermeister Sebastian Remelé unterzieht sich ab Donnerstag, 19. März, einem seit längerem geplanten medizinischen Eingriff, der einen Klinikaufenthalt bis Ende März erforderlich macht. Dies gab die Stadtverwaltung in einer Presemitteilung bekannt.

    Der OB, der am 15. März bei der Kommunalwahl mit 58,4 Prozent der Stimmen in seine dritte Amtszeit gewählt wurde, betont ausdrücklich, dass es keinen Zusammenhang zur Coronavirus-Krise gibt. „Dieser Eingriff ist seit längerem geplant. Ich gehe damit offen um, und möchte, nachdem ich meine Mitarbeiter informiert habe, auch meine Mitbürger in Kenntnis setzen. Über die aktuelle Lage werde ich mich täglich informieren, alle wesentlichen Entscheidungen treffen, und mich um die Anliegen der Stadt Schweinfurt und unserer Bürger kümmern“, erklärt Sebastian Remelé.

    In der Zwischenzeit wird die zweite Bürgermeisterin Sorya Lippert die Vertretung des OB übernehmen. Intern steht zusätzlich Finanzreferentin Anna Barbara Keck als Leitung des Büros des Oberbürgermeisters zur Verfügung.

    Zwei Mal wöchentlich bequem per E-Mail:
    Abonnieren Sie jetzt den kompakten Schweinfurt-Newsletter!

    Kommentare (5)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!