• aktualisiert:

    Gerolzhofen

    Spezialfirma übernimmt den Bau des Freizeitparks

    Der Stadtrat Gerolzhofen hat den Auftrag zum Bau und zur Errichtung des Freizeitparks im Süden der Stadt an eine Spezialfirma vergeben. Den Zuschlag erhielt in nichtöffentlicher Sitzung die Schneestern GmbH & Co. KG aus Durach (Landkreis Oberallgäu), die sich auf die Herstellung solcher Trend-Sportanlagen spezialisiert hat.
    So in etwa soll der Freizeitpark Süd in Gerolzhofen einmal aussehen.
    So in etwa soll der Freizeitpark Süd in Gerolzhofen einmal aussehen. Foto: Landschaftsarchitektur Maier

    Der Stadtrat Gerolzhofen hat den Auftrag zum Bau und zur Errichtung des Freizeitparks im Süden der Stadt an eine Spezialfirma vergeben. Den Zuschlag erhielt in nichtöffentlicher Sitzung die Schneestern GmbH & Co. KG aus Durach (Landkreis Oberallgäu), die sich auf die Herstellung solcher Trend-Sportanlagen spezialisiert hat.

    Wie mehrfach berichtet, wird die Anlage auf einem rund 1000 Quadratmeter großen städtischen Grundstück an der Schallfelder Straße südlich der Tennisplätze errichtet. Es wird einen Skaterplatz mit verschiedenen Rampen geben, zudem eine so genannte Pumptrack-Strecke mit einem asphaltierten, wellenartigen Rundparcours, auf dem Mountain-Biker, Inline-Skater und Tretroller-Fahrer unterwegs sein können. Ein 15 mal 15 Meter großes Feld mit Basketballkorb und ein eigener Bereich für "Calisthenics" (Turngeräte für alle Generationen) runden das Angebot ab.

    So wird der Sportpark geplant. Im Norden des Plans (oben) liegt das Vereinsgelände des Tennisklubs.
    So wird der Sportpark geplant. Im Norden des Plans (oben) liegt das Vereinsgelände des Tennisklubs. Foto: Stadt Gerolzhofen

    Der Sportpark wird rund 320 000 Euro kosten. Das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aus Bad Neustadt/Saale hat aus dem Leader-Förderprogramm eine Fördersumme von 158 888,07 Euro gewährt. Zudem hat ein Gerolzhöfer Privatmann für den Freizeitpark eine zweckgebundene Spende von 80 000 Euro zur Verfügung gestellt. Für die Stadt bleibt an Eigenmitteln somit nur die überschaubare Summe von rund 80 000 Euro übrig.

    Laut Bürgermeister Thorsten Wozniak bleibt es beim Ziel, die Anlage bereits im Mai 2020 in Betrieb zu nehmen. Allerdings seien die Bauarbeiten auch vom Wetter abhängig.

    Zwei Mal wöchentlich bequem per E-Mail:
    Abonnieren Sie jetzt den kompakten Schweinfurt-Newsletter!

    Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!