• aktualisiert:

    SCHWEINFURT

    Tödliche Wildunfälle

    Erneut ereigneten sich Wildunfälle.

    Am Freitag um 6.30 Uhr fuhr ein Ford-Kuga-Lenker auf der Kreisstraße 2 von Maßbach in Richtung Volkershausen. Etwa auf halber Strecke kreuzte ein Reh seine Fahrtstrecke, was zu einem Zusammenstoß führte. Der Autofahrer räumte das tote Tier vorbildlich von der Straße und verständigte die Polizei. Der Blechschaden beträgt etwa 4000 Euro.

    Gegen 22.45 Uhr war am Freitag ein Ford-Mondeo-Fahrer auf der Bundesstraße 286 von Maibach in Richtung Schweinfurt unterwegs. Etwa einen halben Kilometer vor dem linksgelegenen Parkplatz sprang ein Fuchs über die Straße und wurde überfahren. Der Blechschaden wird auf 1500 Euro geschätzt.

    Am Samstag um 0.30 Uhr fuhr ein Audi-A-3-Lenker auf der Staatsstraße 2272 von Grettstadt in Richtung Gochsheim. Nach dem ersten Verkehrskreisel fuhr er auf der Ortsumgehungsstraße Gochsheim in Richtung Sennfeld weiter. Kurz vor den stillgelegten Bahngleisen kam es zum Zusammenstoß mit einem über die Fahrbahn springenden Reh. Das Wildtier wurde getötet. Der Blechschaden beträgt circa 3500 Euro.

    Gegen 23.30 Uhr fuhr am Samstag eine Opel-Meriva-Lenkerin auf der Kreisstraße 5 von Hesselbach in Richtung Reichmannshausen. Ein paar hundert Meter nach dem Abzweig in Richtung Ebertshausen erfasste die Autofahrerin ein kreuzendes Reh. Anschließend sprang das Tier nach links in den Wald davon. Bezüglich eines Blechschadens will die Geschädigte ihren Pkw in einer Werkstätte näher überprüfen lassen.

    Bearbeitet von Wolfgang Hüßner

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!