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    Vielfalt im Stattbahnhof

    Die New Yorker Alternative Metaller Life Of Agony arbeiten gerade an ihrem neuen Album „The Sound of Scars“ und spielen im Juli eine Clubshow im Stattbahnhof. Foto: Al Bello
    Jelly Blue – Swing, Blues, Jazz, R&B

    Do., 6. Juli, 20 Uhr, Biergarten Bei Jelly Blue sind fünf bühnenerprobte Musiker am Werk, die ihre Begeisterung für Swing, Blues, Jazz und R&B zusammengeführt hat. Entsprechend liefern sie ein abwechslungsreiches Programm aus diesen Genres. Ein groovendes Fundament aus Bass, Drums, Piano und Orgel gibt Raum für den Sänger und für leidenschaftliche Soli von Saxophon, Querflöte und Gitarre. Jelly Blue interpretiert die Songs in ihrem eigenen Stil mit Kreativität und Spaß am Improvisieren. Der Eintritt ist frei – bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kneipe statt.

    Markus Rill – Country, Folk, soul

    Do., 11. Juli, 20 Uhr, Biergarten Bewegende Songs, eine einmalige Raspelstimme und stilsichere Variabilität zwischen Rock'n'Roll, Country, Folk und Soul – das sind die Markenzeichen von Markus Rill. Sein zehntes Album „Dream Anyway“ verdiente den Deutschen Countrymusikpreis als „Album des Jahres“, Rill den als „Sänger des Jahres“. Nun präsentiert er das Nachfolgealbum „Getting Into Trouble (20 Years Of Gunslinging)“, das einen reifen Musiker zwischen Song-Tiefgang und Rock'n'Roll-Appeal auf dem Zenit seines Schaffens zeigt. Der Eintritt ist frei – bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kneipe statt.

    Callejon – Metalcore

    Sa., 13. Juli, 20 Uhr, großer Saal Mit „Man Spricht Deutsch“ haben Callejon bereits vor fünf Jahren der deutschen Pop-Landschaft den Metal-Stempel aufgedrückt. Mit „Hartgeld Im Club“ folgte Anfang Januar nun der harte aber herzliche Nachschlag und landete just auf Platz 5 der Albumcharts: Metal meets Hip-Hop – Callejon meets Deutschrap! Dass das Ergebnis zum Moshen, Dancen und zur Wall Of Twerk gleichermaßen einlädt, haben die Düsseldorfer bereits im Januar auf der zum Großteil ausverkauften „Hartgeld im Club“-Tour bewiesen. Zur besinnlichen Winterzeit lieferten Callejon dazu noch die Zusatz-Tour „Hartgeld im Club – Pt. II“, um sich zur kalten Jahreszeit im Moshpit ordentlich einzuheizen – und nun zwei weitere exklusive „Club-Tropicana“-Shows im Juli, eine davon im Schweinfurter Stattbahnhof.

    Pig City Blues Project – Jam Session

    Do., 18. Juli, 20 Uhr, Biergarten Pig City Blues Project, das ist keine Band im klassischen Sinne. Hier erlebt man stattdessen eine spannende Jam-Session von altgedienten Musikern, die sich ausschließlich für die jeweiligen Auftritte auf der Bühne zusammenfinden. Ohne Netz und doppelten Boden werden Blues-Klassiker interpretiert, mit Spaß am Experimentieren und spontaner Improvisationslust. Man darf gespannt sein auf den Sound, den Groove, die Soli. Zu hören sind wieder Oliver Tuschinski (Gesang), Bernd Stolle (Gitarre), Yannick Steinborn (Bass), Ludwig Schaub (Saxophon, Flöte, Mundharmonika) und Mats Drescher (Keyboard). Neu dabei sind Conny Martin (Gitarre) aus Würzburg und John Arndt (Schlagzeug) aus Wiesentheid. Der Eintritt ist frei – bei schlechtem Wetter in der Kneipe.

    Life Of Agony – Alternative Metal

    Mi., 24. Juli, 20 Uhr, großer Saal Die Alternative Metaller Life Of Agony lassen es sich auch 2019 nicht nehmen, einen Abstecher nach Deutschland zu machen. Neben Auftritten auf Festivals wie dem Wacken Open Air und dem RheinRiot stehen zwei Clubshows in Schweinfurt und Bremen auf dem Programm. Life Of Agony gründeten sich 1989 unter den musikalischen Einfluss von Bands wie Metallica, Pink Floyd und Black Sabbath in New York. Ihr Debütalbum „River Runs Red“ (1993) ist ein Konzeptalbum, das sich intensiv mit dem Thema Suizid auseinandersetzt. Nachdem Caputo die Band verlassen hatte, folgte 1999 die Trennung. Allerdings kam es schon 2003 zu einer Reunion der Urbesetzung. Life Of Agony befinden sich momentan im Studio und wollen noch dieses Jahr ihr neues Album über Napalm Records veröffentlichen. Die Band bestätigte weiterhin, dass der neue Longplayer eine Fortsetzung der Geschichte aus dem „River Runs Red“-Album sein soll.

    Mucho Mojo – Blues

    Do., 25. Juli, 20 Uhr, Biergarten Die Band Mucho Mojo, bestehend aus fünf Würzburger Musikern, kümmert sich in ihrem Programm „The early days of electric blues“ um die Zeit, als der Blues die Stromgitarre bekam. Uralte Songs von bekannten Gitarrenhelden, Musik aus dem Bluesdelta, Stories aus der Heimat von Voodoo & Co. und dazu eine Harp, die das Ohr rauchen lässt – das ist Mucho Mojo, benannt nach dem legendären Talisman aus dem Land am Mississippi. So gibt es ein Wiederhören mit den ehrlichen Songs von Muddy Waters, Sunny Boy Williamson II, Buddy Guy, Little Walter, Howlin Wolf und B. B. King. Und kein Song ist jünger als von 1964. Versprochen! Der Eintritt ist frei – bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kneipe statt.

    Film: „Zeuch und Gedöns“

    Fr., 26. Juli, 21 Uhr, kleiner Saal Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Rollbrettsports. Nach langer Zeit gibt es mal wieder eine Videopremiere von uns – Backtothestreets presents: „Zeuch und Gedöns“. Es ist uns eine Ehre, euch unser SWA-Left-over-Video zu zeigen! Außerdem freuen wir uns, euch den neuen Luca-Reisert-Part präsentieren zu dürfen, den wir über die letzen zwei Jahre gefilmt haben. Also allen Bescheid geben und vorbeikommen, um mit uns zu feiern!

    Vom 29. Juli bis 4. September macht der Stattbahnhof Sommerpause.
    Das Pig City Blues Project interpretiert Blues-Klassiker mit Spaß am Experimentieren und spontaner Improvisationslust. Foto: Mats Drescher

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