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    Gerolzhofen

    Wegen Theater in Gerolzhofen: Wird die Spitalstraße geöffnet?

    Mit Schauspiel, Lied und Tanz nimmt das über 50-köpfige Ensemble des Kleinen Stadttheaters Gerolzhofen in diesem Sommer die Zuschauer mit ins "Wunderland". Die Aufführungen sind am 18. bis 21. Juni jeweils um 19.30 Uhr. Am 20. und 21. Juni gibt es zusätzlich auch noch Nachmittagsvorstellungen jeweils um 15 Uhr.
    Fünf Jahre nach der Aufführung von 'Fräulein Schmitt' wird in diesem Jahr wieder eine große Tribüne auf dem Marktplatz aufgebaut.
    Fünf Jahre nach der Aufführung von "Fräulein Schmitt" wird in diesem Jahr wieder eine große Tribüne auf dem Marktplatz aufgebaut. Foto: Archiv Matthias Endriß

    Mit Schauspiel, Lied und Tanz nimmt das über 50-köpfige Ensemble des Kleinen Stadttheaters Gerolzhofen in diesem Sommer die Zuschauer mit ins "Wunderland". Die Aufführungen sind am 18. bis 21. Juni jeweils um 19.30 Uhr. Am 20. und 21. Juni gibt es zusätzlich auch noch Nachmittagsvorstellungen jeweils um 15 Uhr.

    Das Theater wird wieder auf einer großen Bühne mitten auf dem Marktplatz gespielt. Dazu wird - wie bereits bei "Fräulein Schmitt und der Aufstand der Frauen" - auch eine große Zuschauertribüne aufgebaut. Dies alles führt dazu, dass der Marktplatz für mehrere Tage für jeglichen Verkehr gesperrt werden muss.

    Es gab bereits Vorbesprechungen, an denen neben der Theaterleitung auch Vertreter der Stadt, der Touristinformation und der Gewerbetreibenden teilnahmen. Ziel ist es, die Einschränkungen für die am Marktplatz ansässigen Einzelhändler so gering wie möglich zu halten. In der Stadtratssitzung am Montagabend fragte nun Burkard Wächter (CSU) nach dem aktuellen Planungsstand, insbesondere ob die Spitalstraße, wie angedacht, tatsächlich als Einbahnstraße für den Verkehr geöffnet wird. 

    Bürgermeister Thorsten Wozniak bestätigte, man prüfe derzeit die Freigabe des Verkehrs in der Fußgängerzone in der Zeit, wenn der Marktplatz belegt ist. Momentan sehe es so aus, dass die Spitalstraße nur für den Lieferverkehr und nicht für den kompletten Verkehr geöffnet wird. Der Grund: Nach Ansicht von Verkehrsexperten ist der Bereich am Rathaus-Eck an der Abzweigung Richtung Weiße-Turm-Straße zu eng und deswegen zu gefährlich.

    Diskutiert, so Wozniak, werde auch die vorübergehende Ausweisung von Parkplätzen direkt am Hauptportal der Stadtpfarkirche. Und man wolle, mit entsprechender Beschilderung, den VG-Hof als "Altstadtparkplatz" ausweisen.

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