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    SCHWEINFURT

    Diese E-Books liest Schweinfurt in Corona-Zeiten

    Die Hitliste der am meisten ausgeliehenen E-Books der Stadtbücherei, gefolgt von E-Book-Leseempfehlungen des Teams.

    • 1 Adler-Olsen, Jussi: Opfer 2117 – Der achte Fall für Carl Morck – Krimi

    • 2 Tchaikovsky, Adrian: Die Erben der Zeit – Roman, Science Fiction

    • 3 Snow, Rose: Ein Augenblick für immer. Das 2. Buch der Lügenwahr-heit – Roman, Jugendbuch

    • 4 Lauren, Christina: Weil es Liebe ist – Roman, Liebe

    • 5 Baltsar, Suzanne: Die kleine Brauerei der Liebe – Liebeskomödie

    • 6 Falk, Rita: Guglhupfgeschwader – Eberhofer Provinzkrimi – Regionalkrimi

    • 7 Docker, Sandie: Das kleine Café der großen Träume – Roman, Frauen

    • 8 Harris, Brooke: Das Versprechen der Sterne – Roman, Liebe

    • 9 Doyle, Catherine: Dangerous Boys – Wenn wir uns verlieren – Jugendbuch, Liebe • 10 Phillips, Carly: Küss mich, Kleiner! – Roman, Liebe

    Empfehlungen für Erwachsene • Brahm, Ajahn: Die Kuh, die weinte – Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück: 2009, 240 Seiten – Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben. (M.D.) • • Brahm, Ajahn: Der Elefant, der das Glück vergaß – Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden: Ansata, 2015 – Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller „Die Kuh, die weinte“ präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind. (A.K.) • Elsberg, Marc: Blackout – Morgen ist es zu spät: München, Blanvalet-Verl., 2012, – 816 Seiten – An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose E-Mails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt ... Ein Thriller, der aktueller nicht sein könnte. (kb)

    • Elsberg, Marc: Zero – Sie wissen, was du tust: München, Blanvalet, 2014, 512 Seiten – Bei einer Verfolgungsjagd in London wird ein Junge erschossen. Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten – und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht, die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: Zero, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones kann man sich nicht verstecken ... Datenkraken sind nicht ohne, wie Elsberg hier eindringlich zeigt. (kb)

    • Hacke, Axel: Das Beste aus meinem Liebesleben – Ein kleiner Beziehungsberater: München, Kunstmann, 2012, 144 Seiten – Augenzwinkerndes aus dem menschlichen Liebesleben. Ein köstliches literarisches Kleinod, das heiter stimmt. (kb) • Hacke, Axel: Das kolumnistische Manifest – Das Beste aus 1001 Kolumnen: 2015, 400 Seiten – Seit fast 30 Jahren schreibt Axel Hacke für das „Süddeutsche Zeitung Magazin“, seine Texte haben in praktisch keinem Heft gefehlt. Geschichten, die sich in den Köpfen und Herzen von inzwischen nicht nur einer Generation ausgebreitet haben. Zeit für ein Kolumnistisches Manifest, für das Beste vom Besten einer unverwechselbar spielerisch-leichten Welt- und Zeitbetrachtung voller Charme, Heiterkeit und Melancholie: ein Hausbuch für den täglichen Gebrauch. (kb) • Hackl, Erich: Am Seil – Eine Heldengeschichte: Diogenes, 2018, 128 Seiten – Der wortkarge Kunsthandwerker und Hobby-Bergsteiger Reinhold Duschka rettet in der Zeit des Naziterrors zwei Menschenleben in Wien. Eine wunderbare Geschichte über Zivilcourage. Duschka wurde für diese Tat als „Gerechter unter den Völkern“ ausgezeichnet. (kb) • Hildebrandt, Dieter: Nie wieder achtzig!, 1. Auflage 2008, 240 Seiten – Hildebrandt gründete mit Sammy Drechsel die „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“. Er ist der große alte Herr des Nachkriegskabaretts. Seine Texte sind zeitlos köstlich und kritisch. (kb)

    • Hildebrandt, Dieter: Letzte Zugabe, München, Bertelsmann, 2014, 272 Seiten – Das letzte Buch des großen Kabarettisten der deutschen Nachkriegszeit. Seit 2013 beschäftigte sich Dieter Hildebrandt mit seinem letzten Buch. Anders als gedacht, früher als geplant war mit dem Arbeiten Schluss. Seine nachgelassenen und uns überlassenen Texte liegen nun als Letzte Zugabe vor. Sie zeigen Dieter Hildebrandt als Meister der satirisch-kämpferischen Auseinandersetzung mit den Zeitläuften, als witzigen Kommentator grotesker Vorgänge in unserem Land und als unerbittlichen Aufklärer, der kritisch war, aber auch lustig, ja von ungebremster Freude am Heiteren. Mit einem Nachwort von Roger Willemsen und den pointierten Zeichnungen von Dieter Hanitzsch.

    • von Schirach, Ferdinand: Kaffee und Zigaretten: 1. Auflage 2019, 192 Seiten – Ferdinand von Schirachs neues Buch „Kaffee und Zigaretten“ verwebt autobiografische Erzählungen, Notizen und Beobachtungen. Zur Sprache kommt dabei Privates und Allgemeines sowie merkwürdige Rechtsfälle. Ein mitreißendes Buch, das hinter die Kulissen schaut, bewegt, Einsichten vermittelt, aber nicht schnell den Stab bricht. Unbedingt lesenswert. (kb)

    • Walker, Martin: Menu surprise: Der elfte Fall für Bruno, Chef de police: 1. Auflage [s.l.], Diogenes, 2019 – Bruno steht vor einer ungewohnten Herausforderung: Er soll in Pamelas Kochschule Feriengästen lokale Geheimrezepte beibringen. Die Messer sind gewetzt, die frischen Zutaten bereit, doch die prominenteste Kursteilnehmerin fehlt: die junge Frau eines britischen Geheimdienstoffiziers, die sich auf Empfehlung ihrer Familie im Périgord erholen wollte. Bruno spürt sie auf … Ein spannender Frankreich-Krimi.

    • Yücel, Deniz: Wir sind ja nicht zum Spaß hier – Reportagen, Satiren und andere Gebrauchstexte, 1. Auflage [s.l.], Edition Nautilus, 2018 – Der in Deutschland geborene Journalist Deniz Yücel beschreibt seine Haft in der Türkei. Er wurde dort als deutscher Staatsbürger verhaftet. Das Buch enthält auch eine Sammlung anderer gesellschaftskritischer Texte, die sich unter anderem mit dem Thema Migration befassen. Ein aufrüttelndes Buch mit interessanten Denkanstößen. Sein publizistisches Werk wurde mit dem Kurt-Tucholsky-Preis und dem Theodor-Wolf-Preis ausgezeichnet. (kb)

    Empfehlungen Jugendbuch • Sapkowski, Andrzej: Der letzte Wunsch: Erster Band der Geralt-Saga: 1. Auflage [s.l.], dtv, 2009 – Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe... (Fantasy). (Schn.)

    • Kastel, Michaela: C'est la fucking vie: 1. Auflage [s.l.], Verlag Carl Ueberreuter, 2020 – Warum muss immer so etwas Beklopptes wie die Liebe dazwischenkommen? Die 18-jährige Sanni hat bisher ein wildes, freies Leben geführt, bei dem Partys, Alkohol, Drogen und Sex auf der Tagesordnung standen. Mit dem Abitur in der Tasche interessiert es sie nicht, was nach dem Sommer sein wird. Niko beschäftigt hingegen, wie er es seinen strengen Eltern recht machen kann. Doch trotz aller Unterschiede verbindet Sanni und Niko eine ganz besonders tiefe Freundschaft – die vor allem für Niko mehr als nur Freundschaft ist. Alles ändert sich, als die beiden unverhofft miteinander im Bett landen. Zum ersten Mal konfrontiert Niko Sanni mit seinen Gefühlen und stellt sie vor die Wahl: Beziehung oder ein Ende der Freundschaft. Sanni ist hin- und hergerissen, empfindet sie doch auch mehr für Niko. Aber kann Sanni für die Liebe wirklich ihre Freiheit aufgeben?

    • Ruhe, Anna: Die Duftapotheke (4). Das Turnier der tausend Talente: 1. Auflage [s.l.], Arena Verlag, 2020 – Eine Welt voller Düfte – und ein Abenteuer voller Magie, Herzklopfen und Gefahren! Luzie Alvenstein spürt es bis in die Fingerspitzen: Mit der Einladung, die sie in den Händen hält, stimmt etwas nicht. Ihre Widersacherin, Elodie de Richemont, lädt zum „Turnier der tausend Talente“ ein – ein Wettstreit der weltbesten Parfümeure. Natürlich will Elodie damit bloß neue Sentifleur-Talente ausfindig machen, die ihre Duftapotheken betreiben. Doch Luzie bleibt keine Wahl. Zusammen mit Mats, Leon und Daan de Bruijn reist sie nach England, um an dem Turnier teilzunehmen. Was als großes Spiel beginnt, entwickelt sich schnell zum Überlebenskampf – und dieser droht, Luzie alles zu kosten, was sie je geliebt hat …

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    Bearbeitet von Kirsten Mittelsteiner

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