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    THEATER

    Rückblick und Ausblick

    Theaterchef Christian Federolf-Kreppel erklärt die aktuelle Lage für das Theater in Schweinfurt.
    Theaterchef Christian Federolf-Kreppel erklärt die aktuelle Lage für das Theater in Schweinfurt. Foto: Martina Müller

    Der Spielbetrieb des Theaters ist seit 14. März eingestellt. Davon waren alle 50 Vorstellungen bis einschließlich 25. Juni betroffen. Die Stadt Schweinfurt folgte damit den aktuellen Vorgaben und Empfehlungen der öffentlichen Verwaltungen zum Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19). Die Gesundheit und das Wohlergehen des Publikums, aber auch der Mitarbeiter wie Gastbühnen und Künstler hat an vorderster Stelle zu stehen. Alle Informationen zum Thema „Was geschieht mit meinen Eintrittskarten? (Abonnement und Freiverkauf)“ findet man auf der Homepage www.theater-schweinfurt.de.

    Bis 31. Juli ist die Tageskasse des Theaters in der Roßbrunnstraße 2 zu den gewohnten Öffnungszeiten (Di., Mi., Fr., Sa. von 9.30 bis 13.30 Uhr und Do. von 14 bis 18 Uhr) unter Beachtung aller aktuellen Hygienevorschriften wieder geöffnet. Zu erreichen ist das Theater auch immer unter theater@schweinfurt.de, Fax (0 97 21) 51 49 56 (Fax), Tel. (0 97 21) 51 49 55 (Theaterkasse) oder Tel. (0 97 21) 51 49 52 (Abo-Büro).

    Zur Spielzeit 2020 / 2021:

    Auf Grund der aktuellen Lage musste man sich für folgende Maßnahmen entscheiden: Der Kündigungstermin für die Abonnements (eigentlich der 29. Mai) wurde ausnahmsweise bis in den Herbst verlängert.

    Die Abo-Einschreibung findet dieses Jahr nicht wie geplant von 27. Juni bis 3. Juli im Foyer des Theaters statt. Bewerbungen für ein Abonnement können auf digitalem Wege (Informationen unter www.theater-schweinfurt.de) abgeben werden. Änderungswünsche für bereits bestehende Abonnements können ab sofort auf den bekannten Kommunikationswegen vorgenommen werden.

    Die Einschreibung für Wahl-Abonnements findet diesmal nicht im Juli statt. Das Wahl-Abonnement ist im Augenblick ausgesetzt. Auch einen ersten „Vorverkaufs-Termin“ Ende Juli wird es nicht geben. Die Theaterkasse wird am Samstag, 1. August, schließen und erst am Samstag, 12. September, wieder öffnen.

    Anfang September hofft Federolf-Kreppel, mitteilen zu können, wie und in welcher Form der vorliegende kommende Spielplan verwirklicht werden kann. Sein Versprechen lautet: „Wir werden alles in unserer Macht Stehende dafür tun, für Sie, unser Publikum, spielen zu können. Aber nie auf Kosten Ihrer Gesundheit oder Ihres Vertrauens.“

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    Bearbeitet von Kirsten Mittelsteiner

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