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    Schweinfurt

    Zwei Auenschul-Urgesteine verabschiedet

    Die Auen-Mittelschule verabschiedete die beiden Auenschul-Urgesteine Ursula Mohr und Emilie Brehm aus dem aktiven Schuldienst in die Freistellungsphase, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle unter Einhaltung der Hygieneregeln dankte Rektorin Martina Rottmann den beiden für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Auenschule.

    Lehrerin Ursula Mohr wurde im August 1984 an die damalige Auen-Hauptschule versetzt und unterrichtete dort bis heute. Sie war vorwiegend in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 eingesetzt, wo sie zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf dem Weg der Berufsfindung und zum schulischen Abschluss hin begleitete – auch in diesem Schuljahr unter durch Corona deutlich erschwerten Bedingungen. Und sie kümmerte sich seit vielen Jahren liebevoll um die Pflege der Schüler- und Lehrerbücherei.

    2019 konnte Lehrerin Ursula Mohr ihr 40. Dienstjubiläum feiern, mit Ablauf dieses Schuljahres tritt sie in die Freistellungsphase, bevor sie im August 2021 in den Ruhestand versetzt wird.

    Fachlehrerin Emilie Brehm wurde unmittelbar nach ihrer zweiten Lehramtsprüfung im September 1980 an die Auen-Schule versetzt. Dort war sie jahrzehntelang als Expertin für Handarbeit und Hauswirtschaft tätig. Unzähligen Schülerinnen und Schülern vermittelte sie unter anderem wichtige Grundkenntnisse in gesunder Ernährung. Sie hatte stets einen guten Draht zu ihren Schülern und freute sich über deren Erfolge mit. Als Fachlehrkraft war sie darüber hinaus immer wieder zusätzlich an verschiedenen Grund- und Mittelschulen in Schweinfurt eingesetzt.

    2018 konnte Fachlehrerin Emilie Brehm ihr 40. Dienstjubiläum feiern, mit Ablauf dieses Schuljahres tritt sie in die Freistellungsphase, bevor sie im Februar 2023 in den Ruhestand versetzt wird.

    Bei den beiden bedankten sich zudem herzlich Ariana Kotenko (9a) als Schülersprecherin und Nicole Hepp-Schmat als Vertreterin der Grundschule. Das Kollegium verabschiedete die beiden Auenschul-Urgesteine mit kleinen Liedbeiträgen. Und man schenkte ihnen jeweils einen „Oma-Survival-Koffer“, bestückt mit vielen kleinen Geschenken, mit denen sie künftig ihre Enkel bespaßen können.

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    Bearbeitet von Wolfgang Hüßner

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