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    Würzburg

    2,7 Millionen Euro für bayerische Nachwuchswissenschaftler

    Elf herausragende Nachwuchswissenschaftler erhalten für ihre Promotionsvorhaben, die einen für die Digitalisierung bedeutenden Fokus haben, im Rahmen eines bayernweiten Doktorandenprogramms eine Förderung von rund 2,7 Millionen Euro, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Mittel werden jeweils den Hochschulen, die die Promotion federführend betreuen, zur Finanzierung der Arbeiten zur Verfügung gestellt.

    Die Doktoranden promovieren an staatlichen bayerischen Universitäten in Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, München, Würzburg sowie im Rahmen von Verbundkollegs des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS) der Technischen Hochschule (TH) Deggendorf und der Universität Regensburg, der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) München und der Technischen Universität München (TUM), der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg und der TUM sowie der OTH und der Universität Regensburg. In einem Verbundkolleg wird die Promotion von einer staatlichen bayerischen HAW und einer staatlichen bayerischen Universität gemeinsam getragen.

    Mit dem Doktorandenprogramm werden besonders qualifizierte Hochschulabsolventen, die in ihren Promotionsarbeiten technische, wirtschaftliche oder gesellschaftlich relevante Aspekte der Digitalisierung erforschen, unterstützt. Mit den Geldern wird eine Promotionsstelle an der Hochschule, die die Promotion betreut, finanziert. Die Förderung erfolgt in der Regel für drei Jahre und schließt auch das begleitende Angebot von Kursen und Veranstaltungen zu Themen der Digitalisierung ein.

    Die Themen der Promotionsarbeiten an der Julius-Maximilians-Universität sind "Analyse und dynamische Optimierung von Fahrzeugkommunikation" und "Ausgewählte Probleme der elterlichen Sorge im Zeitalter der Digitalisierung".

    Bearbeitet von Lena Berger

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