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    HÖCHBERG

    37 Jahre Steckerlfisch

    Abschied: Nach 37 Jahren ist Schluss mit Steckerlfisch grillen beim Hexenbruchfest für Heinz Fuchs (Mitte), Michael Schultes (links) und Matthias Dotzler (rechts) verabschiedeten ihn mit einem Geschenk.
    Abschied: Nach 37 Jahren ist Schluss mit Steckerlfisch grillen beim Hexenbruchfest für Heinz Fuchs (Mitte), Michael Schultes (links) und Matthias Dotzler (rechts) verabschiedeten ihn mit einem Geschenk. Foto: M. Ernst

    Das Hexenbruchfest ist unter anderem bekannt für seine Steckerlfisch. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hat Heinz Fuchs. 1977 stand er zum ersten Mal am Holzkohlegrill und wendete die unzähligen Spieße mit den Fischen. Jetzt wurde er von Michael Schultes und Matthias Dotzler offiziell mit einem kleinen Geschenk und einer Urkunde verabschiedet.

    „Ich wollte die Fische eigentlich nie machen, aber es hat sich keiner über die Zeit so gut ausgekannt, wie ich“, begründete Fuchs seine lange Tätigkeit. Gut zu wissen, dass er jetzt würdige Nachfolger aus dem Kreis der KJG gefunden hat, die in seine Fußstapfen treten und die Tradition weiter leben lassen.

    Auch sonst gab es viel Bewährtes beim diesjährigen zweitägigen Fest in Höchbergs Ortsteil. Lediglich das Wetter machte den Veranstaltern einen kleinen Strich durch die Rechnung. So hatte man am Sonntag zunächst mit Regen zu kämpfen. Die wenigen trockenen Plätze waren schnell gefüllt und auch in der Cafeteria gab es trockene Plätzchen. Sobald sich die Regenwolken verzogen hatten, war der Festplatz gut gefüllt.

    Am Samstag spielten die Musikfreunde Höchberg beschwingte Weisen und am Sonntag unterhielt das Schulorchester von St. Ursula die Besucher. Daneben hatten sich allerlei Angebote für Kinder, wie Fische angeln, Hüpfburg, Bobbycar-Rennen oder Schminken bewährt.

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