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    Würzburg

    870000 Euro für die Familienberatung

    Die Regierung von Unterfranken hat vergangenes Jahr zur Förderung von Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen 869903 Euro bewilligt.
    Die Regierung von Unterfranken hat vergangenes Jahr zur Förderung von Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen 869903 Euro bewilligt. Foto: Uwe Anspach, dpa

    Die Regierung von Unterfranken hat 2019 im Regierungsbezirk zur Förderung von Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen in freier Trägerschaft Mittel in Höhe von 635684 Euro und in kommunaler Trägerschaft in Höhe von 234219 Euro, insgesamt somit in Höhe von 869903 Euro bewilligt.

    In freier Trägerschaft erhielten unter anderem der Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld Unterstützung (44919 Euro) sowie das Diakonische Werk Würzburg (89580 Euro). In kommunaler Trägerschaft wurden die Stadt Schweinfurt (100543 Euro), der Landkreis Main-Spessart (81561 Euro) sowie die Stadt Würzburg (52115 Euro) gefördert.

    Der Freistaat Bayern unterstützt mit diesem Förderprogramm die Landkreise und kreisfreien Städte, die im Zusammenwirken mit den freien Trägern der Jugendhilfe Beratungsstellen für Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien in ausreichendem und bedarfsgerechtem Umfang vorhalten. Die Mittel stammen aus dem vom Bayerischen Landtag beschlossenen Haushalt des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

    Ziele, Inhalte und Methoden der Beratungsstellen

    Erziehungsberatungsstellen sind Teil der örtlichen psychosozialen Grundversorgung und der Krisenhilfe für junge Menschen und Familien. Eltern, sonstigen Erziehungsberechtigten, Familien und jungen Menschen werden Beratung sowie pädagogische und damit verbundene therapeutische Leistungen angeboten. Den Hilfesuchenden soll bei persönlichen und intrafamiliären Problemen geholfen werden. Die Ratsuchenden sollen bei der eigenständigen Wahrnehmung von Erziehungsaufgaben und beim (Wieder-)Aufbau förderlicher Sozialisations- und Erziehungsbedingungen unterstützt werden.

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    Bearbeitet von Stefanie Dürr

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