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    Veitshöchheim

    Astbruch einer mächtigen Eiche im Hofgarten


    Hier die Abbruchstellen der mächtigen und großteils auch horizontal verzweigenden Äste der uralten Eichen an der südlichen Hofgartenmauer, die die Orpheusgruppe einrahmen. Foto: Dieter Gürz

    Gleich zweimal wurden Eberhard Riermeier und seine Frau Hedwig in der Straße "Am Hofgarten" 4 in Veitshöchheim binnen zwei Tagen von einem lauten Knall erschreckt. Ursache war jedesmal der Astbruch einer mächtigen Eiche im Hofgarten in Höhe der Orpheus-Skulptur von Ferdinand Tietz an der Hofgartenmauer.

    Am Freitagabend wurde ein abgebrochener Ast noch von dem darunter liegenden Ast aufgefangen. Riermeier verständigte den Bauhof der Gemeinde, der daraufhin die an der Hofgartenmauer entlangführende Straße "Am Schneckenhaus" sperrte und die Schlösserverwaltung verständigte, damit diese am Montag den abgebrochenen, noch in der Luft hängenden Ast beseitigt. Aber anscheinend war dessen Gewicht für den darunterliegenden Halte-Ast zu schwer. Mit einem ohrenbetäubenden Krach stürzten am Sonntagnachmittag um 14 Uhr beide Äste auf die Straße "Am Schneckenhaus" und schreckten die Riermeier bei ihrer "Siesta" im Garten aus ihren Träumen auf.
    Ein Großteil des Astes landete schließlich auch noch in ihrem Garten, den Jägerzaun stark in Mitleidenschaft ziehend.

    Hier die Abbruchstellen der mächtigen und großteils auch horizontal verzweigenden Äste der uralten Eichen an der südlichen Hofgartenmauer, die die Orpheusgruppe einrahmen. Foto: Dieter Gürz
    Hier die Abbruchstellen der mächtigen und großteils auch horizontal verzweigenden Äste der uralten Eichen an der südlichen Hofgartenmauer, die die Orpheusgruppe einrahmen.  Foto: Dieter Gürz

    Dieter Gürz

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