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    Randersacker

    Autobahnpolizei blitzte Raser auf A 3

    Lkw-Fahrer führte 40 Tonner freihändig

    Eine mobile Geschwindigkeitsmessstelle richtete die Polizei in der Nacht zum Sonntag an der A 3 auf der Höhe Randersacker in Fahrtrichtung Frankfurt ein. Während der drei Stunden dauernden Messung wurden insgesamt 23 Fahrzeuge gemessen, deren Fahrer nun ihren Führerschein abgeben müssen. Drei Autofahtrer fielen den Beamten besonders auf.

    Gegen 23 Uhr fuhr der erste Fahrer in die Messstelle, der bei erlaubten 80 Stundenkilometern eine Geschwindigkeit von 157 auf dem Tacho hatte. Den Mercedesfahrer erwartet nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.

    Kurz darauf blitzte es bei einem Lkw, der mit 109 Stundenkilometern unterwegs war. Dieser Fahrer muss jetzt mit 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

    Der Fahrer eines 40-Tonners fuhr mit 94 Stundenkilometern durch die Messstelle. Allerdings hatte er in seiner rechten Hand ein Handy, in Linken eine Zigarette, die er aus dem Fenster hielt.

    Außer, dass er keine Hand am Steuer hatte, schaute der junge Mann auch nicht auf die Fahrbahn sondern auf sein Smartphone.

    Wegen des Handyverstoßes und der Geschwindigkeitsüberschreitung erwartet ihn laut Polizeibericht  ein Bußgeld von 125 Euro und ein Punkt ins Flensburg.

    Bearbeitet von Stefan Pompetzki

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