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    EISINGEN

    Das Leiden Jesu auf dem Schulhof

    Der Abschluss des ökumenischen Jugendkreuzweges fand in der evangelischen Philippuskirche statt. Foto: Dominik Großmann

    Über 130 evangelische und katholische Jugendliche und Erwachsene aus Eisingen und den umliegenden katholischen und evangelischen Kirchengemeinden sind beim Jugendkreuzweg von der katholischen zur evangelischen Kirche gezogen.

    Unter dem Motto #beimir gestalteten Konfirmanden und Firmlinge die verschiedenen Stationen. Sie führten über den Schulhof und Friedhof zur evangelischen Philippuskirche. Der Leidensweg Jesu wurde dabei in Impulstexten und Gebeten in die heutige Zeit übertragen, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Für Musik und gute Atmosphäre sorgte die ökumenische Jugendband unter Leitung von Gemeindereferent Bernd Müller. Er führte auch mit Jugendreferent Dominik Großmann zu Beginn des Kreuzwegs die jungen Christen in das Thema ein. Den Segen und die Leitung der abschließenden Aktion mit Segensbändchen übernahmen die evangelischen Pfarrerinnen Astrid Männer aus Altertheim und Kirsten Müller-Oldenburg aus Eisingen.

    Weitere Kreuzweg-Stationen gestalteten Firmlinge, Konfirmanden und weitere Jugendliche aus Altertheim, Eisingen, Höchberg, Mädelhofen und Roßbrunn, sowie aus Waldbrunn und Waldbüttelbrunn. Als Abschluss des Kreuzwegs lud Pfarrerin Müller-Oldenburg zur Begegnung in den Jugendraum der Philippuskirche ein.

    Bearbeitet von Klaus Richter

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