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    BÖTTIGHEIM

    Den Frühling mit Liedern gelockt

    Der den Gastgeberchor Klangfarben Böttigheim mit Chorleiterin Eleonore Klein eröffnete den Liederabend in der festlich g... Foto: Andrea Kemmer

    Der Gesangverein Klangfarben Böttigheim veranstaltete in der frühlingshaft geschmückten Frankenlandhalle seinen traditionellen Liederabend. Neben den sechs Gastchören fanden sich auch einige Zuhörer ein, die die Gesangsdarbietungen interessiert verfolgten und nicht mit Beifall sparten.

    Mit dem Lied „Ihr von morgen“ umrahmten die Böttigheimer Sängerinnen und Sänger die Grußworte ihres Vorsitzenden Robert Müller. Anschließend erfreute der Gastgeberchor unter der Leitung von Eleonore Klein die Zuhörer mit dem Gospel „Jesus Be A Fence“. Durch das Programm führten Robert Müller und Anita Bartsch.

    Die Sänger des „REBELcanto“ vom MGV Frohsinn Helmstadt dirigiert von Rainer Kogelschatz, sangen unter anderem „Inside Your Heaven“ mit drei Solisten. Die Damen und Herren der Chorgemeinschaft Althausen/Edelfingen unter der Leitung von Theo Eras trugen „An hellen Tagen“ und „Ein schöner Tag“ vor. Die Männer des MGV Oberaltertheim“ mit Chorleiter Claudiu Berberich sangen von den „Lustigen Tagen aus dem Sudetenland“. Die Sänger des Gesangvereins Frohsinn Höhefeld unter Leitung von Christiane Modes, begrüßten den Frühling mit „Tititomba“. Der gemischte Chor des Gesangvereins Eintracht Impfingen stand unter der Führung von Stefanie Buck-Neuhäuser und trugen unter anderem „Heimweh – Brennend heißer Wüstensand“ vor. Die Herren des MGV Eintracht Uissigheim unter Leitung von Christine Bischoff wussten: „Alte Liebe rostet nicht“. Nach der Pause traten alle Chöre noch einmal auf die Bühne. Die Gäste aus Helmstadt kamen mit „You Raise Me Up“ der Forderung nach einer Zugabe nach. Bei „Rock in Jerusalem“, einer weiteren Zugabe, klatschte das gesamte Publikum den Beat mit.

    Den offiziellen Teil des Liederabends beendete der Gastgeberchor mit „The Lion sleeps tonight“ und „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Mit der Zugabe „Samba le le“ rissen die Gastgeber die Zuhörer noch einmal mit.

    Die 155 Sängerinnen und Sänger der sieben Chöre boten eins sehr abwechslungsreiches Programm: Es war sowohl altbekanntes Liedgut darunter, bei dem jeder im Saal leise mitsummte, aber ebenso auch nicht so bekannte Werke.

    ank

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