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    Randersacker

    Der Kreisverkehr in Randersacker soll kommen

    Es fehlt noch die Detail-Planung, aber von der Autobahndirektion Nordbayern gibt es nun doch "grünes Licht" für einen Kreisel an der nördlichen Autobahnauffahrt.

    Es war die für Randersacker wichtigste Stellungnahme, dass ein Kreisverkehr doch grundsätzlich möglich sei. Außerdem fordert das Straßenbauamt einen Pendlerparkplatz. Der bisherige Standort wird entfallen. Nachdem er eine überörtliche Funktion haben werde, geht Holger Kess vom Würzburger Planungsbüro Holl-Wieden davon aus, dass ihn die Autobahndirektion finanziert.

    Es waren "eher redaktionelle Anpassungen", oder Anmerkungen, die für den Bebbauungsplan Bedeutung haben werden, entsprechend diskussionslos wurden die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange abgewogen und für die weitere Planung beschlossen. Die 14. Änderung des Flächennutzungsplanes geht in die nächste Runde: erneute öffentliche Auslegung.

    Gute Argumente und Zustimmung gab es, acht 2012 angeschaffte Arbeitsplatzrechner für die Verwaltung der Marktgemeinde noch dieses Jahr zu ersetzten. Vermehrte Störungen und die Tatsache, dass das Betriebssystem ab kommendem Jahr keine Aktualisierungen mehr erhält, machten es sinnvoll, die für 2020 geplante Investition vorzuziehen, so Bürgermeister Michael Sedelmayer.

    Noch dazu hätten die IT-Firmen signalisiert, dass sie gerade zu Jahresbeginn ausgelastet seien. 23 000 Euro würden für die Hard- und Software fällig, wenn sie über den Rahmenvertrag des Freistaates Bayern beschafft würden. Zur Finanzierung der überplanmäßigen Ausgabe bot Sedelmayer das Geld aus der verschobenen Straßensanierung Unterer Beerer an, wo zuerst Häuser neu gebaut werden.

    Mit den neuen Computern sollte dann auch die Kommunalwahl 2020 technisch reibungslos zu bewerkstelligen sein. Zu Wahlleitern bestimmte der Gemeinderat aus der Verwaltung Geschäftsleiter Roland Drexel und als Stellvertreterin Jana Lorenz-Eck.

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