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    Würzburg

    Didi Hallervorden im Keller: So war die "Närrische Weinprobe"

    Rucki-Zucki im Würzburger Hofkeller: Die "Närrische Weinprobe" bot einen humorvollen Querschnitt durch die fränkische Fastnacht – und einige Überraschungen.
    Bildet traditionell den Abschluss der 'Närrische Weinprobe': Michl Müller mit Tänzerinnen der TSG Veitshöchheim.
    Bildet traditionell den Abschluss der "Närrische Weinprobe": Michl Müller mit Tänzerinnen der TSG Veitshöchheim. Foto: Silvia Gralla

    Wenn die Gäste nicht nach Hause wollen und Besucher und Musiker auch nach Mitternacht noch auf den Bänken tanzen, scheinen die Veranstalter nicht viel falsch gemacht zu haben. So war die "Närrische Weinprobe", gemeinsam organisiert vom Fastnacht-Verband Franken und vom BR-Fernsehen, denn auch gelungener Start in die Session.

    Die Besucher im wunderbaren Stückfasskeller tief unter der Würzburger Residenz, darunter Bischof Franz Jung, Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt und die Landtagsabgeordneten Manfred Ländner (CSU), Patrick Friedl  (Grüne) sowie der Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel (SPD), erlebten eine Mischung aus traditioneller Fastnacht und bunten Showelementen. 

    Bekannte Größen der Fastnacht wie Michl Müller, Fredi Breunig oder Doris Paul wechselten sich ab mit Debütanten wie Susi Keller, Zauberer Bernd Zehnter oder Stimmenimitator Thomas Ullrich aus Lohr-Wombach, der – Palim-Palim – auch Didi Hallervorden in den Keller holte. "Es ist schön zu sehen, wie sich das Format entwickelt und auch immer wieder neue Akteure diese Bühne nutzen", sagte Marco Anderlik, Präsident des Fastnacht-Verband Franken.

    Die TSG Veitshöchheim setzte der Residenz anlässlich der Grundsteinlegung vor 300 Jahren ein tänzerisches Denkmal. Für die musikalische Umrahmung, auch im Anschluss an die Aufzeichnung, sorgten die "Keller-Mäster".

    Der Frohsinn ging auch nach der TV-Aufzeichnung der 'Närrischen Weinprobe' im Stückfasskeller weiter. Im Zentrum: Barbara Stamm und die Musiker der 'Keller-Mäster'.
    Der Frohsinn ging auch nach der TV-Aufzeichnung der "Närrischen Weinprobe" im Stückfasskeller weiter. Im Zentrum: Barbara Stamm und die Musiker der "Keller-Mäster". Foto: Silvia Gralla

    Moderiert wurde der Klassiker zum Jahresstart von Martin Rassau von der Comödie Fürth, der sich immer wieder mit einem verirrten Flusskreuzfahrttouristen (Wolfgang Huskitsch) herumärgern musste. Die Vorstellung der fünf Weine als flüssige Begleitung zum Programm übernahm die frühere deutsche Weinkönigin Nicole Then. Sie wurde assistiert von der amtierenden fränkischen Weinkönigin Carolin Mayer sowie den drei Bewerberinnen um ihre Nachfolge.

    TV-Tipp: Närrische Weinprobe, Freitag, 24. Januar ab 20.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

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    Bearbeitet von Achim Muth

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