• aktualisiert:

    Unterpleichfeld

    Die CSU hat ihre Kandidaten nominiert

    Die Kandidaten mit Thomas Ebert vom Kreisverband der CSU Foto: CSU

    Bei der Nominierungsversammlung zur CSU-Gemeinderatsliste wurden laut einer Pressemitteilung die Kandidaten nach ihrem Listenplatz gewählt: Robert Wild, Simone Erk, Michael Scheller, Martina Wild, Aurelian Völker, Krimhild Hornschuch, Ralph Kätsch, Sven Hoveling, Markus Brennfleck, Nico Bode, Carolin Hoveling, Andre Winkler, Julia Gerberich, Maria Lebender, Florian Blass und Alex Kimmel; als Ersatz wurde Stefan Strauß nominiert.

    Der CSU Vorsitzende Robert Wild meinte, dass er sehr erfreut sei, dass es gelungen ist, eine ausgezeichnete Liste zusammenzustellen und dem Bürger bei der Kommunalwahl absolut geeignete Kandidaten anzubieten. Man spreche mit den Kandidaten sowohl die jungen Mitbürger genauso wie Familien und ältere Generationen an. Auch die Ortsteile und die Berufsgruppen wie Landwirte, Verwaltungsmitarbeiter, in der freien Wirtschaft Tätige, Studenten, Sozialberufe und auch Rentner sind sehr gut vertreten und decken so ein weites Spektrum an Erfahrungen ab.

    Der Vorsitzende bedauerte, dass die heutige CSU-Gemeinderatsmitglieder Helmut Scholz, Gertrud Sauer und Reinhard Schraud nicht mehr kandidieren. Damit gehen lang gediente Gemeinderäte in den Ruhestand, die bei den zukünftigen Arbeiten wirklich fehlen. Helmut Scholz ist seit 1993 im Gemeinderat und damit das aktuell dienstälteste Mitglied. Gertrud Sauer, aktuell dritte Bürgermeisterin, ist seit 1994 dabei, ebenso Reinhard Schraud, der die letzten zwölf Jahre dem Gremium angehörte.

    Robert Wild: In einer Klausurtagung wurden auch die wesentlichen Schwerpunkte für die nächsten Jahre erarbeitet sowie die ärztliche Versorgung, die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, die Unterstützung und Förderung der Vereine und Gruppierungen oder der Ausbau der Digitalinfrastruktur. Außerdem das Zusammenleben in der Gemeinde, die Einbindung der Neubürger in die guten sozialen Strukturen und das stärkere Miteinander von Jugend, Familien und Senioren standen ebenso zur Diskussion. Ein weiteres zentrales Thema war auch der ÖPNV, der im Zuge der aktuellen Klimadiskussion einer wesentlichen Verstärkung bedarf. Konkret wird hier die Einrichtung eines Park+Ride-Platzes mit entsprechender Bustaktung angestrebt. Die Kandidaten werden sich im Januar und Februar in allen Ortsteilen der Bevölkerung vorstellen und abfragen, wo jeden einzelnen konkret der „Schuh drückt“.

    Bearbeitet von Helmut Hickel

    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!