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    FRICKENHAUSEN

    Digitaler Plan für den Friedhof

    Der Frickenhäuser Friedhof wird vermessen und aufgrund der Daten dann ein digitaler Bestandsplan erstellt. So beschloss es der Gemeinderat, der damit einer Empfehlung der technischen Bauverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Eibelstadt folgte. Durch die neuzeitliche Art der Bestandserfassung ergebe sich der Vorteil, dass die Daten in das bereits bei der Verwaltung vorhandene Friedhofsprogramm aufgenommen werden könnten und somit eine Nummerierung und Zuordnung von Grabstellen leichter möglich sei, was auch die Verwaltung vereinfache. Hintergrund ist vor allem, dass immer mehr Grabstätten aufgelassen werden und häufiger Urnenbestattungen vorgenommen werden. So wird es in Frickenhausen für sinnvoll angesehen, das Erscheinungsbild des Friedhofs insgesamt zu überdenken und zu überplanen. Beispielsweise gibt es schon Überlegungen zur Anlage einer Friedwiese. Zweiter Bürgermeister Martin Reinhard hält es für geboten, sich auf die steigende Nachfrage nach Urnenbestattungen einzustellen. Für die Bestandserfassung wird mit Kosten zwischen 4000 und 6000 Euro gerechnet. Die Bauverwaltung der VG wird mit der Einholung von Angeboten beauftragt und der Bürgermeister zur Vergabe an den günstigst Bietenden befugt.

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