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    Ochsenfurt

    Ehrungsmarathon endet in Ochsenfurt

    Ehrenvorsitzender (JFG Maindreieck-Süd) Gerhard Troll freute sich über die Würdigung seiner Leistungen durch Bürgermeister Peter Juks (rechts) und die Sportreferenten im Stadtrat (von links) Paul Hofmann, Rosa Behon und Herbert Gransitzki. Foto: Walter Meding

    Zum „Dessert“ seines Ehrungsmarathons, beginnend mit dem DFB-Ehrenamtspreis in München, gefolgt von einer Würdigung im Zuge der DFB-Sonderehrung in Rimpar, folgte nun zum Abschluss auch die Würdigung der Verdienste des Ehrenvorsitzenden der JFG Maindreieck-Süd, Gerhard Troll, durch Bürgermeister Peter Juks im Beisein der Sportreferenten im Stadtrat Rosa Behon, Paul Hofmann und Herbert Gransitzki.

    Dabei stellte Juks fest, dass es ein reales Ehrungsprozedere in der Stadt Ochsenfurt nicht gebe, aber verdiente Personen durchaus gewürdigt werden, so geschehen nun durch die Initiative des Vereinsehrenamtsbeauftragten und Vorsitzenden der JFG, Walter Meding. Dabei erinnerte das Stadtoberhaupt daran, dass der 70-jährige Jubilar wohl locker seit 60 Jahren dem Fußball verbunden sei. Im Übrigen sei Troll auch bei König & Bauer über 30 Jahre beschäftigt gewesen, was eindeutig unterstreicht, dass er, wie auch im Stammverein SV Erlach, eine treue Seele sei.

    Aus Überzeugung dabei

    Über die zahlreichen Tätigkeiten sei hinlänglich berichtet worden, so Juks, gratulierte dem Geehrten und überreichte Präsente der Stadt Ochsenfurt, in Form eines Stadtweines, eines Videos über die Aufführung von Carmina Burana und eines süßen Grußes in Form von Pralinen für die Gemahlin.

    JFG Vorsitzender Walter Meding hob bei all den Tätigkeiten in der JFG besonders hervor, dass Gerhard Troll dies alles aus Überzeugung gemacht habe, ohne durch eigene Kinder oder Enkel einen Bezug dazu zu haben – „Troll sei kein Redner, er packt mit an“, wurde er kurz und prägnant charakterisiert.

    Das bestätigte auch Rosa Behon, die von Trolls Aktivitäten durch den Sportheimbau erfahren habe. „Ideen haben, umsetzen und einfach mit anpacken, das ist der Gerhard“, war die klare Formulierung seiner Person.

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