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    Obereisenheim

    Eine volle FWG-Liste, aber kein Bürgermeisterkandidat

    Die Gemeinderats-Kandidaten der FWG Obereisenheim. Foto: Rainer Weis

    Rund 60 Anhänger der Freien Wähler aus Obereisenheim waren ins Sportheim gekommen, um unter Leitung von Jan Kaufmann bei der Nominierungsversammlung ihre Meinung und Stimme für die Kandidatenliste abzugeben. Nach einer Vorstellungsrunde mit allen Kandidaten, in denen sie auch Ziele in der Gemeindepolitik nannten, waren sie zudem aufgerufen, auch ihren Platzwunsch zu äußern. Jan Kaufmann nannte als sein Hauptziel, dass er gerne zweiter Bürgermeister werden würde.

    Weiter erklärte der 35-jährige Polizeibeamte, dass sein eigentliches Ziel der Sitz des ersten Bürgermeisters gewesen sei, dass es aber aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen zurzeit nicht gehe. Aber er wünsche sich, dass mindestens sechs Obereisenheimer in den künftigen Gemeinderat sitzen, dass der Dorfladen endlich kommt, die Dorferneuerung mit schnellem Internet in Obereisenheim abgeschlossen wird und dass die Tourismus-Aktivitäten stärker ausgebaut werden. Denn man habe alles. Eine herrliche Landschaft, guten Wein, viele Feste und Bürger, die sich gerne engagieren. Zudem als Attraktion eine Main-Fähre und das mit den Radwegen kriege man auch noch hin.

    Die Gemeinderats-Kandidaten: Jan Baumann, Simon Ender, Rudolf Heim, Philipp Petschler, Dirk Köhler, Mathias Lenk, Ralf Elflein, Christina Drescher, Marina Prust, Frank Scheller, Klaus Krämer, Ludwig Riegler, Niklas Berger, Ottmar Uhl, Nico Krauß, Sebastian Zinnecker, Nadine Därr, Helmut Jung, Nicolas Volpert, Marco Schuler, Theodor Krauß, Thomas Reich, Hans-Wolfgang Stinzing und Armin Klotzki.

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