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    Würzburg

    Erneut getrenntes Anrudern der Würzburger Vereine

    Traditionelles Anrudern am 1. Mai auf dem Main: Im Bild der Akademische Ruderclub Würzburg (ARCW), der gemeinsam mit der Rudergemeinschaft Olympos Würzburg (ROW) startete. Foto: Silvia Gralla

    Wegen der nach wie vor andauernden Querelen zwischen den Würzburger Rudervereinen fanden auch in diesem Jahr am 1. Mai zwei getrennte Veranstaltungen zum traditionellen Anrudern auf dem Main statt. Während der Würzburger Ruderverein Bayern (WRVB) mit 16 Booten vom Bootshaus Süd in der Mergentheimer Straße in die Saison startete, zogen der Akademische Ruderclub Würzburg (ARCW) und die Rudergemeinschaft Olympos Würzburg (ROW) mit zusammen 54 Booten von der Ludwigsbrücke aus eine halbe Stunde später an den Riemen.

    In deren Barke nahmen Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt, ARCW-Vorsitzender Andreas Holz, ROW-Vorsitzende Cornelia Drewitzki, Jan-Philipp Neumann als Vorsitzender des Würzburger Regattavereins und BRV-Präsident Thomas Stamm aus Hafenlohr Platz. Zuvor hatte Stamm auch das Anrudern beim WRVB besucht. Im Rahmenprogramm von ARCW und ROW erhielt Helmut Greß vom Deutschen (DRV) und Bayerischen Ruderverband (BRV) für seine herausragenden internationalen Erfolge als Trainer deren Auszeichnung in Gold.

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