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    KÜRNACH

    Wohnraumpakt: Start im Frühjahr 2018 geplant

    Bereits beschlossen hat der Gemeinderat Kürnach, mit Hilfe des Wohnraumpaktes Bayern weitere historische Häuser im Gemeindebesitz zu sanieren und - so das Ziel des Wohnraumpaktes - Menschen mit niedrigem Einkommen als Wohnraum zur Verfügung zu stellen. So geförderter Wohnraum ist sieben Jahre an den niedrigen Quadratmeter Preis für Sozialwohnungen gebunden. Zur Debatte stehen hierfür die Anwesen Bergstraße 4 und Pleichfelder Straße 18.

    In der Bergstraße 4, erläuterte Bürgermeister Thomas Eberth (CSU) dem Gemeinderat, könnten leicht mehrere Wohnungen untergebracht werden. Es sei angesichts der Größe des Grundstückes allerdings die Frage, ob man tatsächlich so viele Sozialwohnungen im Ort brauche oder ob nicht noch andere Nutzungen für das Anwesen möglich wären. Die Ratsmitglieder stimmten mit Eberth überein, dass man vor einer Entscheidung in einem Workshop des Gemeinderates Wünsche, Bedarfe und Möglichkeiten ausloten solle.

    Angegangen wird hingegen das Projekt Pleichfelder Straße 18. Hier entschieden sich die Räte für eine klare Trennung der künftigen neuen Wohnungen von den benachbarten Räumen des Vereins „Kürnacher Geschichten“.

    Die Planvariante hierfür sieht vor, zwei Wohnungen – etwa 85 Quadratmeter sowie 134 Quadratmeter groß – zu errichten sowie drei Stellplätze. Losgehen könnten die Bauarbeiten, so Eberth, nach der jetzt beauftragten Planung sowie der Antragsstellung für die Förderung eventuell im Frühjahr 2018.

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