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    Leinach

    Forstsetzung für den "Leinacher Brückenschoppen"

    Einige Wochen nach dem überwältigenden Erfolg des Festwochenendes zum 40er-Jubiläum der Gemeinde Leinach wirken die begeisterten Eindrücke noch immer nach. Wie sehr der Erfolg verbindet, konnte das Organisationsteam von vielen Seiten erfahren. In erster Linie war das im neuen Festformat als "Streetfood statt Festzelt" veranstaltete Jubiläumswochenende jedoch für das Gemeinschaftsgefühl der Menschen im Leinachtal ein ungemeiner Gewinn.

    Kaum eine Veranstaltung in der Vergangenheit widerlegte die vor allem von Außen oft unterstellte Rivalität in der Bevölkerung und Vereine aus dem ehemaligen Ober- und Unterleinach, wie das 40er-Jubiläum. In Massen waren die Besucher zum Festwochenende geströmt, um sich auf der Streetfood-Meile von dem in vier Jahrzehnten seit der Gemeindegebietsreform gewachsenen Gemeinschaftssinn überzeugen zu lassen. Der "Leinacher Brückenschoppen" an der so genannten "Einheitsbrücke" über den Leinach-Bach an den Gemarkungsgrenzen des oberen und unteren Leinach hatte sich dabei als der herausragende Anziehungspunkte des Festwochenendes erwiesen.

    Um das gesellige Miteinander im Leinachtal zu demonstrieren, soll der "Leinacher Brückenschoppen" auf vielfachen Wunsch künftig einmal monatlich zu einem festen Treffpunkt werden. Wie beim 40er-Jubiläum möchten sich die Weinliebhaber im Leinachtal zumindest in den Sommermonaten jeweils am ersten Mittwoch eines Monats zum gemeinsamen Schöppeln in geselliger Runde an Leinachs Einheitsbrücke treffen.

    Folglich erfährt der "Leinacher Brückenschoppen" am Mittwoch, 1. August ab 18.30 Uhr seine Fortsetzung. Alle willkommenen Weinliebhaber sind dabei aufgerufen, ihre Gläser und Lieblingsweine, sowie kleine kulinarische Snacks selbst mitzubringen. Auf den Brückengeländern werden für die Utensilien eigens konstruierte Abstellmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Aus Rücksicht auf die Anwohner soll das monatliche Weintreffen jeweils bis 22 Uhr begrenzt sein.

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