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    KLEINRINDERFELD

    Gast beim „Seniorenadvent“

    Schwester Karin (von links), Pfarrer Zacharias Nitunga, der Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, Gerd Borst, und Bürgerme... Foto: Ulrich Stadlbauer

    Die Adventsfeier, zu der die Pfarrei St. Martin und die Gemeinde Kleinrinderfeld alle Mitbürger im Alter ab 70 Jahren eingeladen hatten, erfreute sich auch heuer wieder großer Beliebtheit. Das geht aus einer Pressemitteilung der Gemeinde hervor. Bürgermeisterin Eva Linsenbreder begrüßte in der festlich geschmückten Turnhalle mehr als 100 Gäste.

    Eva Linsenbreder an die Geladenen: „Alle von Ihnen haben schon so manches Christfest mit Ihren Lieben begangen. Sicherlich kennen Sie Weihnachten auch noch aus den kargen, dunklen Zeiten, als die Familien getrennt waren und es nur einfache Gerichte und kaum Geschenke gab. Trotzdem, so scheint es mir, war die Botschaft, die uns das Fest von Christi Geburt vermitteln will, damals viel präsenter. Standen früher noch Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit im Mittelpunkt, so sind es heute oftmals nur noch Konsum und Kommerz. Kehren wir doch zurück zu den wahren Werten. Verschenken wir an Weihnachten wieder menschliche Wärme und Hoffnung. Dann wird das Christfest auch uns wieder Zuversicht und Frieden geben.“

    Eintracht unter den Menschen

    Im Anschluss an die Rede der Ersten Bürgermeisterin bewirteten die Service-Kräfte des AKUV, des BRK, der Iron Fighters, des Pfarrgemeinderates, des Schützenvereins und des TSV die Senioren mit Kaffee und Kuchen und der Musikverein Kleinrinderfeld stimmte alle mit adventlichen Weisen auf das Christfest ein. Den Gedanken an das Fest der Liebe, des Friedens und der Eintracht unter den Menschen mitnehmend, begaben sich die Gäste später auf den Heimweg. Alle, die nicht so gut zu Fuß waren, konnten dabei auf den Fahrdienst zurückgreifen, den die Mitglieder des Gemeinderates stellten.

    „Der Seniorenadvent“, so Eva Linsenbreder, „hat in unserer Gemeinde eine lange Tradition. Mit ihm erweisen wir der älteren Generation unseren Respekt. Durch ihren Fleiß und ihre Arbeit hat sie den Grundstock unseres heutigen Wohlstands gelegt. Jetzt ist es an uns, ihr dafür wieder etwas zurückzugeben. Auch diejenigen, die heute leider nicht dabei sein konnten, vergessen wir nicht. Wir besuchen sie zu Hause und erfreuen sie mit einem kleinen Präsent.“

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