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    Würzburg

    Gebietsbetreuer bei Umweltminister

    Am 30./31. Januar 2020 fand das jährliche Treffen der Gebietsbetreuer in Laufen (Oberbayern) statt, wo die Aufgaben der Gebietsbetreuung neu besprochen worden sind. Foto: Hannes Krauss, Akademie für Natur- und Landschaftspflege (ANL)

    Pünktlich zum Neujahrsempfang des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz konnten die Gebietsbetreuersprecher der sieben Regierungsbezirke Umweltminister Thorsten Glauber (FW) die neue Gebietsbetreuerbroschüre überreichen. Mit dabei war als Sprecherin der Unterfränkischen Gebietsbetreuer Christiane Brandt, Gebietsbetreuerin der Trockenstandorte auf Muschelkalk.Dies teilen die unterfränkischen Gebietsbetreuer in einer Pressemietteilung mit.-

    In der neuen Broschüre finden sich auch die neuen Gebiete der unterfränkischen Gebietsbetreuer mit Beschreibung der jeweiligen Aufgaben. Somit werden zurzeit folgende Gebiete in Unterfranken von den „Grünjacken“ betreut:

    Grünland im Naturpark Spessart (Christian Salomon, Judith Henkel)

    Hohe Rhön (Torsten Kirchner, Wildlandgesellschaft)

    Schwarze Berge und Sinngrund (Simone Hepp, Bund Naturschutz)

    Trockenstandorte auf Muschelkalk im Landkreis und Stadt Würzburg sowie Main-Spessart (Christiane Brandt, Landschaftspflegeverband)

    Agrarlandschaft Mainfrankens (Marc Sitkewitz, Landesbund für Vogelschutz)

    Hassberge mit Schwerpunkten Hassbergetrauf und Mainaue (Dr. Birgit Binzenhöfer, Otto Elsner, Bund Naturschutz)

    „Die Gebietsbetreuer in Bayern leisten hochmotiviert und engagiert hervorragende Arbeit im kooperativen Naturschutz. Daher ist es für mich besonders erfreulich, dass wir die Zahl der Schutzgebiete von 37 auf 56 erweitern konnten“ so Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz. Die erforderlichen Mittel werden durch den Bayerischen Naturschutzfonds und von den jeweiligen Trägern vor Ort gestemmt.

    Die Sprecher der bayerischen Gebietsbetreuer überreichten Umweltminister Thorsten Glauber die neue Gebietsbetreuerbroschüre. Foto: Astrid Schmidhuber, Staatsministerium für Umweltschutz

    Bearbeitet von Frank Kupke

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