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    Würzburg

    Grüne gründen Ortsverband Würzburg-Süd

    Die Grünen haben einen Ortsverband Würzburg-Süd gegründet und stellten sich zum Erinnerungsfoto.
    Die Grünen haben einen Ortsverband Würzburg-Süd gegründet und stellten sich zum Erinnerungsfoto. Foto: Bündnis 90/Die Grünen Würzburg

    Die Grünen haben einen Ortsverband Würzburg-Süd gegründet. Martin Heilig, Oberbürgermeister-Kandidat und Vorsitzender des Kreisverbandes Würzburg-Stadt, freute sich laut Pressemitteilung der Partei über die große Tischrunde in der Gärtnerei von Elmar Müller in Heidingsfeld.

    „Als ich vor 25 Jahren bei den Grünen angefangen habe, waren ungefähr so viele Leute bei einer Mitgliederversammlung, wie heute zur Gründung eines Grünen Ortsverbandes kommen!“ Simone Artz, die Kreis- und Bezirksverbandsvorsitzende ist, nannte weitere Erfolgszahlen: „Vor zwölf Monaten haben wir das 1000. Mitglied begrüßt, jetzt sind wir schon mehr als 1500 Grüne in Unterfranken. Und fast jede Woche gründen wir einen neuen Ortsverband.“

    Gewählt wurden Simone Haberer und Josef Schmid als Vorsitzende sowie Christian Klöcker als Schriftführer im neuen Ortsverband. Das große Interesse an aktiver Mitarbeit zeigte sich in der hohen Anzahl der gewählten Beisitzer. Neben Karin Miethaner-Vent (Stadträtin), Maria-Anna Foohs, Volker Leiterer und Elmar Müller aus Heidingsfeld wurden Max von Egidy und Christian Kosmak aus dem Stadtteil Heuchelhof, sowie Nadine Bauer und Monika Fell-Hagen aus Rottenbauer in den Ortsvorstand gewählt.

    In seinem Grußwort verwies Landtagsabgeordneter Patrick Friedl auf die veränderte Erwartung der Bürger an die Grünen: „Wir arbeiten für wirksamen Klima-, Umwelt und Naturschutz. Das wissen die Menschen und so sieht das auch die politische Konkurrenz. Doch die Bürgerinnen und Bürger kennen uns ebenso als Programmpartei, die für das volle Spektrum der politischen Themen tragfähige Konzepte anbieten kann. Von der Verkehrs- über die Sozial- bis zur Wirtschaftspolitik.“

    Ortsvorsitzende Simone Haberer: „Am meisten hat mich das Interesse an demokratisch politischer Beteiligung gefreut. So wird es möglich sein, viele verschiedene Impulse zu sammeln und gemeinsam an deren Umsetzung zu arbeiten, zudem diese Arbeit auf viele Schultern verteilt werden kann.“ Ihr Co-Vorsitzender Josef Schmid ergänzt: „Wir wollen Interessen der Menschen im Würzburger Süden bündeln und mit Nachdruck in der Stadtpolitik einbringen. Dabei geht es uns um die nachhaltige Stadtquartiersentwicklung, mehr öffentlichen Nahverkehr und verbesserte Kinderbetreuungsangebote.“

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    Bearbeitet von Andreas Köster

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