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    Würzburg

    Gruselige Schnitzeljagd auf dem Fahrrad

    Am Samstag fahren gruselige Gestalten auf Fahrrädern durch die Stadt. Welche Mission die Verkleideten haben und wie Tobias Wilhelm die Idee dazu kam.
    Bei der Halloween-Fahrradschnitzeljagd im vergangenen Jahr kamen 440 Euro Spenden für die Station Panther zusammen. Foto: Inline Internet & Werbeagentur

    Am Samstag, 26. Oktober, organisiert Tobias Wilhelm eine Fahrradschnitzeljagd unter dem Motto "Die guten Geister der Stadt" in der Innenstadt. Die Teilnehmer werden, passend zu Halloween, gruselig verkleidet einen Parcours abfahren. Am Ziel erwartet sie ein Gratis-Konzert von Stephen Neise. Die Teilnahmegebühren gehen direkt an die Frühgeborenen-Station Panther der Missioklinik 

    Wie kamen sie zu der Idee eine Fahrradschnitzeljagd zu veranstalten?

    Tobias Wilhelm: Eine Fahrradschnitzeljagd wird auch "Alleycat" genannt. Ich hatte Kontakt in der Berliner Kurierszene und möchte in Würzburg die Fahrradszene weiter entwickeln. Die Schnitzeljagd ist an den Alltag von Fahrradkurieren angelehnt. Jeder bekommt einen Zettel und kann seine eigene Route abfahren. 

    Wieviele Menschen haben vergangenes Jahr daran teilgenommen?

    Wilhelm: 15 Menschen sind an den Start gegangen. Zusätzlich zu den Teilnahmegebühren, haben wir Spenden beim anschließenden Konzert bekommen. Wir veranstalten es nun zum dritten Mal. Die Spenden gehen direkt ans Missio. Vergangenes Jahr waren es 440 Euro.

    Wieso haben Sie sich entschieden die Station Panther zu unterstützen?

    Wilhelm: Die Station Panther erschien mir in Würzburg am passendsten. Sie haben ein tolles Konzept. Die Station gibt Eltern die Möglichkeit bei ihren Säuglingen zu sein. So können diese eine Verbindung zu ihren Eltern aufbauen.

    Der Parcours startet um 18 Uhr am Samstag, 26. Oktober, am Willy-Brandt-Kai (vor der Mainkuh). Für 10 Euro Teilnahmegebühr können sich Kurzentschlossene bis 16:30 am Start anmelden. Mehr Infos und Voranmeldung unter: kaiserlichtraining.de/halloween.

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