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    EISINGEN

    Jazzklassiker aus den 30iger bis 60iger Jahren

    Benefizkonzert mit der Van Slageren Connection und Barbara Schöller in Eisingen. Foto: Eva Lohrengel

    „Stompin? at the Savoy“? Nicht im Savoy, aber in der Philippuskirche in Eisingen: Kürzlich war die Van Slageren Jazz Connection mit Barbara Schöller dort zu Gast. Das geht aus einer Pressemitteilung der Pfarrei Philippuskirche Eisingen hervor.

    Die Zuschauer hatten das Glück, die Premiere dieser Formation aus Profis und Hobbymusikern zu erleben. Sie hatten sich eigens formiert, um ein Benefizkonzert zugunsten der neuen Orgel in der Philippuskirche zu geben. Zu Beginn begrüßte Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg mit der Bekanntgabe, dass überraschenderweise das Spendenziel für die neue Orgel bereits durch die hohen Spenden der vergangenen Monate erreicht worden sei. Da die Kirchengemeinde das Konzert nicht absagen wollte, habe der Kirchenvorstand entschieden, alle Spenden statt dessen zugunsten des Nothilfefonds der Sozialberatung in der Diakonie Würzburg (KASA) zu sammeln.

    So spielten Helmut Kennerknecht am Saxophon, Erik Reitter an der Trompete, Michael Buttmann an der Posaune, Matthias Steinkrauß am Cello, Heiko Denner am Bass; Mark Thomas an der Gitarre, Georg Bausewein am Schlagzeug, Johan van Slageren am Klavier und begrüßten als Gast Barbara Schöller, Gesang.

    Die Jazzklassiker aus den 30iger bis 60iger Jahren spielten sie mit so viel Einfühlungsvermögen und Professionalität, dass die Zuhörer schon nach wenigen Tönen das Gefühl hatten, in einer New Yorker Jazz-Bar zu sitzen. Die Musiker beeindruckten durch zahlreiche Soli. Das Publikum honorierte die musikalische Darbietung mit Applaus, Standing Ovations und Zugabe-Rufen. Es wurden Spenden von 1000,24 Euro für die Diakonie eingenommen.

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