• aktualisiert:

    Würzburg

    Jugendaustausch mit Israel: Gegenseitig Vorurteile abbauen

    Jugendaustausch mit Israel: bei der Begrüßungsveranstaltung in Würzburg. Foto: Christian Weiß

    Etwa 20 Jugendliche aus Israel wurden jüngst mit ihren deutschen Gastgebern sowie Schulleitern verschiedener bayerischer Schulen von der Stadt Würzburg empfangen. Stadtrat Alexander Kolbow, der die Gäste im Ratssaal begrüßte, unterstrich wie wichtig es sei, miteinander in Kontakt zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen. "Würzburg an sich ist dabei eine internationale und offene Stadt", so Kolbow laut einer Pressemitteilung. Bei der Begrüßung dabei war auch Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, der den Jugendaustausch mit Israel begrüßte: „Das beste Mittel gegen Antisemitismus ist, sich gegenseitig kennenzulernen.“ Dies sei der beste Weg, um gegenseitig Vorurteile abzubauen. 

    Bearbeitet von Susanne Vankeirsbilck

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!