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    Würzburg

    Julius Caesar in Lateinamerika

    Es gibt wohl kaum einen bekannteren Politiker als Julius Cäsar. Wer aber war er wirklich? Polit-Titan oder Tyrann? Wohltäter oder Massenmörder? Opfer oder Täter? William Shakespeare brachte die turbulenten Vorgänge um die Ermordung Cäsars und den Zusammenbruch der römischen Republik im Jahr 1599 erstmals auf die Bühne. 

    Das P-Seminar „Theater“ des Wirsberg-Gymnasiums versetzt das zeitlose Historien-Drama in eine fiktive lateinamerikanische Diktatur. Der Wankelmut der manipulierbaren Masse, der Personenkult und der Kampf um Ideale werden musikalisch garniert durch Chor, Band und Tanz-Ensemble.

    Die Aufführungen finden vom 27. bis 30. März im Opernsaal der Musikhochschule Würzburg (Bibrastraße) statt. Beginn jeweils um 19 Uhr (Werkeinführung jeweils um 18.30 Uhr). Wegen der großen Nachfrage wurde zwischenzeitlich noch eine Zusatzvorstellung am Samstag, 30. März, terminiert. Sie findet als Matinee um 10.30 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 10 Euro (ermäßigt 6 Euro). Kartenverkauf unter Caesarkarten@Wirsberg-Gymnasium.de oder in den Pausen im Foyer des Wirsberg-Gymnasiums.

    Bearbeitet von Karl-Georg Rötter

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