• aktualisiert:

    Höchberg

    Kinderspaß in der Wildnis

    Das 38. Höchberger Hüttendorf schlägt wieder alle Rekorde: Zum 17. Mal ist Peter Bögelein für den Höchberger Ferienspielplatz verantwortlich und der Zulauf ist ungebrochen. Über 400 Kinder tummelten sich in diesem Jahr auf der Fasanenwiese und bauten wieder ihre Hütten aus alten Paletten und Holzresten.

    Das war bei den heißen Temperaturen sicher kein reines Vergnügen, aber den Kindern und Jugendlichen machte es riesig Spaß. Dank der Umsichtigkeit der vielen Betreuer kam es auch zu keinen Unfällen oder Hitzeschäden. Immer wurde darauf geachtet, dass ausreichend Flüssigkeit in den Körper kam und der Sonnenschutz nicht vernachlässigt wurde.

    Beim großen Abschlussfest zeigten die Erbauer ihren Eltern stolz die selbst gefertigten Hütten, in denen sie auch schlafen wollten. Leider musste in diesem Jahr das übliche Lagerfeuer ausfallen, aber die Brandgefahr war einfach zu hoch, begründete Peter Bögelein das Fehlen bei seiner Begrüßung der Eltern und Verwandten auf dem Ferienspielplatz.

    Ansonsten hatten die Kinder in den beiden Wochen die "Wildnis" erkundet und viel Neues über die Natur und all ihre Möglichkeiten gelernt. Ausgedehnte Waldspaziergänge oder Forschen am Gewässer waren dabei ebenso ein Punkt, wie Überleben in der Wildnis mit einfachsten Hilfsmitteln.

    Bürgermeister Peter Stichler war dann auch froh, dass die Kinder wieder so viel Spaß hatten und dankte dem ganzen Team des Ferienspielplatzes für ihren Einsatz. "Ein so großes Programm braucht viele helfende Hände. Ich danke allen vielmals für ihren Einsatz".

    Dann legten die Jugendlichen nochmal so richtig los und zeigten ein Programm, dass sie extra für den Abend in der vergangenen Woche im Verpflegungszelt eingeübt hatten. Tanz und Akrobatik wechselten sich ab und auch die Musik durfte nicht fehlen. Und wer Hunger und Durst verspürte, den versorgte die Freiwillige Feuerwehr Höchberg mit entsprechenden Dingen. So ging ein rundum gelungener Ferienspielplatz zu Ende, der auch im kommenden Jahr wohl wieder alle Rekorde schlagen wird.

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!