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    Estenfeld

    Malteser-Präsident besucht Estenfeld

    Klaus Will (rechts) und Christiane Witkovsky (Mitte) von den Maltesern Estenfeld zeigen dem neu gewählten ehrenamtlichen...

    Georg Khevenhüller, der neue ehrenamtliche Präsident der Malteser Deutschland, hat sich viel vorgenommen. Nach seiner Wahl im Juni kündigte er an, er wolle sich persönlich ein Bild vom breiten Engagement der Malteser machen und möglichst viele der kleinen und großen Gliederungen im Bundesgebiet besuchen. Eine eher kleine Gliederung stand nun mit den Maltesern Estenfeld auf Khevenhuellers Programm. „Klein, aber unheimlich rege“, wie er nach dem Besuch beeindruckt feststellte. Ortsbeauftragter Klaus Will, seine Stellvertreterin Christiane Witkovsky und Gründungsmitglied Eugen Bär berichteten vom bunten Gliederungsleben. Einen Einblick in die Zukunft bekam der neue Präsident, als ihn Bürgermeisterin Rosalinde Schraud durch das alte Feuerwehrhaus führte, in das die Malteser demnächst umziehen werden. Auf dem Besuchsprogramm stand auch die alte Kartause, die den Maltesern als Lager dient für die Hilfsgüter für Litauen. Besonders interessierte sich Khevenhueller auch für die vielen Dienste, die die Malteser Estenfeld über die Litauenhilfe hinaus ehrenamtlich leisten: Sanitätsdienste, Helfer vor Ort, Schulsanitätsdienst, Hausnotruf-Hintergrunddienste und Flüchtlingshilfe. Am Ende des Nachmittags verließ er begeistert ob der großen Motivation und der hohen Identifikation die Estenfelder Malteser: „Es ist wirklich sehr eindrucksvoll, was Sie hier leisten!“

    Bearbeitet von Robert Menschick

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