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    Würzburg

    Mandala: Faszinierende Kreise

    In seinen Bildern erschafft Jochen Niemuth faszinierende kreisförmige Muster und Strukturen. Foto: Jochen Niemuth

    Auslandsreisen haben Jochen Niemuth geprägt: Der Künstler hat Indien, Israel, die USA und Mexiko, China, Korea, Japan und verschiedene europäische Länder besucht. Seinen Erfahrungen und seine Freude über die unterschiedlichen Kulturen der Erde verleiht er laut Pressemitteilung in seinen Mandalas Ausdruck. „Die Freiheit und Spontanität des östlichen Geistes, aber auch der Mystik und Philosophie des Abendlandes haben mich besonders beeindruckt“, erklärt Niemuth.

    Der bildende Künstler hat sich intensiv mit dem Thema Mandala beschäftigt und freut sich drauf, seine Werke den Patienten, Beschäftigten und Besuchern im Juliusspital nahe zu bringen, heißt es weiter. „Wer in die Natur oder in die vielen Kulturen der Menschheit schaut, wird immer wieder faszinierende, meist kreisförmige Strukturen entdecken, die in Indien Mandala genannt werden. Es sind wunderschöne Gestalten, die sich von einem Zentrum her entfalten und eine schöpferische, innere Ordnung aufweisen“, so der Künstler.

    Der Karlstadter Künstler Jochen Niemuth. Foto: Martin Möllmann

    Niemuth lebt in Karlstadt und leitet dort das "Zendo am Saupurzel – Zentrum für Meditation und Kreativität". Neben Meditations- und Zenkursen veranstaltet er auch Seminare über Kreativität, Mandalamalen, Bewusstsein, Kunst, Philosophie und Wissenschaft.

    Am Klinkikum Würzburger Mitte-Standort Juliusspital sind stets wechselnde Bilderausstellungen zur Entspannung und Muße von Patienten und Besuchern zu sehen. Noch bis 23. September sind dort die Werke von Jochen Niemuth ausgestellt. Zu finden sind sie im ersten und zweiten Obergeschoss des Juliusspitals, in der Verbindung zwischen Koellikerbau und dem historischen Fürstenbau, Zugang über Haupteingang Koellikerstraße.

    Bearbeitet von Lena Bayer

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