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    Zell

    Marian Rydzek geht in Ruhestand

    Bürgermeisterin Anita Feuerbach und Bauamtsmitarbeiter Marian Rydzek Foto: Sabine Pichler

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlasse er seine Arbeit im Rathaus der Marktgemeinde Zell a. Main, sagte Marian Rydzek bei seiner Verabschiedung Ende Juli. Das ist auch kein Wunder, denn nach fast 39 Jahren, im Dienste unter vier Bürgermeistern, sieben Gemeinderatsgremien und in der Zusammenarbeit mit zig Städteplanern und Architekturbüros hat er mit seiner Tätigkeit im Bauamt maßgeblich die städtebauliche Entwicklung in Zell mit gestaltet, beeinflusst und viel „Erbauliches“ wie auch Aufreibendes erlebt. Rydzek war an vielen großen Projekten im Ort beteiligt, so z.B. der Schulhauserweiterung und –sanierung, dem Bau der vier Regenüberlaufbecken, der Neuvergabe der Hausnummerierung im Altort, dem Anschluss an die Würzburger Kläranlage, der Planung des Baugebiets Eli-Nord und Eli-Süd/Küsterberg, in der Au II, dem Ausbau mehrerer Straßen, dem Umbau und der Sanierung des Bürgerhauses mit Gasthaus Rose, der Kelterhofscheune und der Rosenbaumschen Laubhütte. Alle Aufgaben erfüllte er laut Bürgermeisterin Anita Feuerbach stets äußerst zuverlässig, mit großem Sachverstand und enormen Wissen über den Ort Zell a. Main und seine Bürger. Bürgermeisterin Feuerbach, der geschäftsführende Beamte Öder, der 2. Bürgermeister Antretter, die Altbürgermeister Weidenhammer und Nagelstutz und die Kollegen aus der Verwaltung bedankten sich und verabschiedeten Marian Rydzek mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Nachfolger und neuer Ansprechpartner im Bauamt Zell a. Main ist Torsten von der Brelie.

    Stefan Pompetzki

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