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    NEUBRUNN

    Neues Haus für Feuerwehr und Krippenerweiterung

    In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Neubrunn ging es um den Haushalt 2018. Bürgermeister Heiko Menig legte die Zahlen für das Haushaltsjahr vor.

    Der Verwaltungshaushalt weist in Einnahmen und Ausgaben 4 466 900 Euro aus. Im Vermögenshaushalt stehen 1 487 700 Euro auf der Einnahmen- und der Ausgabenseite. Die größten Maßnahmen 2018 sind der Neubau des Feuerwehrgerätehauses und die Erweiterung der Kinderkrippe in Neubrunn sowie die Sanierung der Kläranlage Böttigheim.

    Außerdem ist der Bau von drei barrierefreien Bushaltestellen geplant und für die Errichtung von Freizeitanlagen für die Jugend sind 100 000 Euro vorgesehen. Für ein neues Feuerwehrfahrzeug wird eine Rücklage gebildet, in die aus diesem Haushalt 200 000 Euro gebucht werden. Weitere Vorhaben sind die Planung zur Sanierung der Frankenlandhalle Böttigheim, die Teilsanierung der Dorfmauer und die Umgestaltungen im Friedhof Neubrunn. Finanziert werden die Projekte zusätzlich aus den Haushaltsresten vom Vorjahr. Der Bürgermeister freute sich, dass der Haushalt trotz der vielen Maßnahmen ohne neue Schulden ausgeglichen werden konnte und auch in diesem Jahr weitere 100 000 Euro zum Schuldenabbau verwendet werden.

    In Zusammenarbeit mit der Verwaltung wurde laut Menig ein Haushalt aufgestellt, der beide Ortsteile berücksichtigt und auch für alle Altersstufen attraktive Maßnahmen enthält. Der Kämmerer gab dabei auf die eingestellten Summen ergänzende Erläuterungen und der Marktgemeinderat stimmte der Haushaltssatzung und dem Haushaltsplan 2018 zu.

    Im Anschluss erläuterte der Bürgermeister die einzelnen Posten aus dem Finanzplan und dem Investitionsprogramm für 2017 bis 2021. Der Gemeinderat stimmte ebenfalls zu.

    Die Jagdgenossenschaft Böttigheim stellte einen Antrag zum Herrichten des Feldweges Neubergweg Richtung Werbach bis zum Waldanfang.

    Sie will diese rund 130 Meter lange Strecke des Weges auf drei Metern Breite mit Schotter herrichten lassen und trägt auch die Kosten. Der Gemeinderat stimmte zu.

    ank

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