• aktualisiert:

    Waldbrunn

    Neuigkeiten aus der Waldbrunner WeinWerkstatt

    Mit Wenen, Heckenwirtschaft und Veranstaltungen hat sich die WeinWerkstatt in Waldbrunn einen Namen gemacht. Jetzt geht sie in neue Hände über. Was sich ändern wird.
    Der Familienbetrieb WeinWerkstatt geht in die nächste Generation über (v.l.): Sigrid Schubert, IHK-Hauptgeschäftsführer Ralf Jahn, Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Sebastian Schubert, Günther Schubert, Lena Schubert und Weinbaupräsident Artur Steinmann.  Foto: Herbert Ehehalt

    Die kulinarischen Klassiker, Winzer-Toast und Schäufele, werden auch künftig auf der Speisekarte der Waldbrunner WeinWerkstatt stehen. Auch wenn der 17 Jahre alte Weinbaubetrieb mit Heckenwirtschaft und kulturellen Veranstaltungen jetzt in die nächste Generation geht.  

    Zu offiziellen Übergaben waren prominente Gäste wie die Fränkischen Weinkönigin Carolin Meyer, Weinbaupräsident Artur Steinmann und IHK-Hauptgeschäftsführer Ralf Jahn eingeladen.

    Nach der Betriebsübergabe von Sigrid und Günter Schubert an Sohn Sebastian und seiner Fra Lena soll an Bewährtem festgehalten und gleichzeitig Neues ausprobiert werden. So gehört der Weinbaubetrieb unter der neuen Leitung künftig zur "Frank & Frei"-Gruppe, der etwa ein Dutzend fränkische Top-Winzer angehören.

    Wein als emotionales Erlebnis 

    Mit Erfolgen bei nationalen und internationalen Wein-Prämierungen verfügt Schubert Junior über internationale Kompetenz und spielt längst in der "Champions League", wie der Steinmann betonte. Wein ist für den 36-Jährigen "Abschalten und Entspannung, aber auch ein emotionales Erlebnis der Sinne, bei jedem genüsslichen Schluck".

    Die WeinWerkstatt im Weinberglosen Waldbrunn gibt es seit 2003. Mit Kunst, Kultur, Kabarett und Kulinarik haben sie sich einen treuen Kundenstamm erarbeitet. Die Kelterhalle der WeinWerkstatt gilt als Kinderstube von Kabarettisten Michel Müller.

    3,5 Hektar Weinberge mit besonderen Terroir 

    Auf den 3,5 Hektar Rebfläche in Wüstenzell, Sulzfeld und Volkach, auf Buntsandstein und Muschelkalk, sieht Sebastian Schubert durch das besondere Terroir großes Potenzial für besondere Weine. 

    Sebastian Schubert arbeitete bereits bei bekannten Betriebe wie Störrlein Krenig (Randersacker), Römmert (Volkach), Burrlein (Mainstockheim) und Artur Steinmann in Sommerhausen. Den nationalen Wein-Olymp erklomm der Jung-Winzer im Jahr 2017. Die damalige "Best of Gold"-Prämierung für das Weingut Römmert durfte er sich als verantwortlicher "Wine-Maker" auf die Fahne schreiben. An diesen Erfolgen misst sich Sebastian Schubert selbst, und ab sofort mit den eigenen WeinWerkstatt-Weinen.

    Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!