• aktualisiert:

    Höchberg

    Pflege kann auch Spaß machen

     Im Bild (von links):Stellvertretende Pflegedienstleitung Yvonne Weppert, Schwester Johanna Kluß, stellvertretende Gesch...

    Gleich vier erfolgreiche Absolventen einer Fortbildung hat die Höchberger Sozialstation in diesem Jahr in ihren Reihen. Günter Klopf, Vorsitzender des Vereins für ambulante Krankenhilfe und Träger der Sozialstation, bedankte sich für die Bereitschaft sich fortzubilden.

    Dabei hatte Constanze Tewes, die von allen nur Schwester Conny genannt wird, die meiste Zeit investiert. Über 400 praktische und 1100 theoretische Stunden investierte sie in den vergangenen Jahren, um sich nun mit dem Titel "Pflegedienstleitung" schmücken zu dürfen. 

    Sogar Prüfungsbeste mit 100 Prozent im praktischen Bereich ist Johanna Kluß. Sie ist jetzt Pflegefachhelferin und wechselt damit nach drei Jahren Tätigkeit in der Hauswirtschaft bei der Höchberger Sozialstation in die Pflege.

    Auch Claudia Toprak war zunächst als Haushalts- und Betreuungskraft eingesetzt bei der Höchberger Sozialstation. Nun entschloss sich die fast 52 jährige etwas Neues zu wagen. In gut 18 Monaten Jahren ließ sie sich zur "gerontopsychatrischen Fachkraft" ausbilden. Ihre neue Qualifikation wird sie hauptsächlich in der Höchberger Tagespflege einsetzen, wo die betreuten Menschen von speziell auf sie zugeschnittene Angebote profitieren.

    Hahn im Korb ist Oliver Hemm. Er kam als Heilerziehungspfleger zur Höchberger Sozialstation. Der Familienvater hängte an seine bisherige Ausbildung noch ein weiteres Jahr an und darf sich nun "Pflegefachkraft" nennen.

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!