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    Rimpar

    Religiöse Baudenkmäler in neuem Glanz

    Die beschädigten beziehungsweise teilzerstörten Baudenkmäler an der katholischen Kirche St. Peter und Paul Rimpar sind r...

    Die beschädigten beziehungsweise teilzerstörten Baudenkmäler an der katholischen Kirche St. Peter und Paul Rimpar sind restauriert worden. Hierzu zählen auch die 14 Kreuzwegstationen auf dem Weg um die Kirche, die im  Juni wieder ihrer Bestimmung übergeben wurden.

    Die von der Kirchenverwaltung eingeschalteten Denkmalbehörden im Landratsamt und der Unterfränkischen Kulturstiftung beim Bezirk Unterfranken hatten die Maßnahmen gutgeheißen und befürwortet, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Nun konnten drei weitere restaurierte Denkmäler an der Kirche von Steinrestaurator Petro Schiller (aus Königsberg i. B.) an die Kirchenverwaltung übergeben werden: 1. der zerstörte Engel in der Ölbergkapelle mit lebensgroßen Sandsteinfiguren von 1892; 2. die überlebensgroße Sandsteinfigur des Apostelfürsten Petrus, 17. Jahrhundert, mit dem vor zwei Jahren abgeschlagenen und gestohlenen Schlüssel; 3. der Bildstock am rechten Seiteneingang, Parkplatz und Friedhof; Reliefaufsatz mit Kreuzschlepper (Straßenseite) und Dreifaltigkeit (zur Kirche) auf erneuerter Säule über Tischsockel mit Kartusche aus Sandstein, um 1700.

    Bürgermeister Burkard Losert hat zudem dafür gesorgt, dass im Kreuzweg an der Lourdes-Grotte demnächst eine Sitzbank zum Ruhen und Verweilen in dieser Anlage für die Bürger aufgestellt wird.

    Die Kirchenverwaltung dankt laut Pressemitteilung "besonders für die vielen Spenden, welche zweckgebunden für die Restaurierung der Kreuzwegstationen und der Bildstöcke verwendet werden. Ohne die Unterstützung aus der Bevölkerung wäre dies alles in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen." 

    Susanne Vankeirsbilck

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